Eintracht: Auch Gekas hat keine Lust mehr

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Theofanis Gekas hat seinen Rücktritt aus der griechischen Nationalmannschaft bekannt gegeben.

Frankfurt ‐ Seit dem 3. April 2010 (3:2 gegen Leverkusen) hat die Frankfurter Eintracht in der Bundesliga nicht mehr gewonnen. „Es wird Zeit, dass wir daran etwas ändern“, sagt Trainer Michael Skibbe vor dem Auswärtsspiel morgen bei Borussia Mönchengladbach. Von Peppi Schmitt

Dass der Gegner zuletzt in Leverkusen 6:3 gewann, beunruhigt Skibbe nicht. „Wir werden versuchen, nicht so viele Fehler zu machen wie die Leverkusener“, sagt der Trainer. „Wir wollen aggressiv nach vorne spielen.“ Man habe den Gegner „genau analysiert“ und versuche nun, aus den Beobachtungen und Einschätzungen Lehren zu ziehen.

Nachdem der Brasilianer Chris nach Leistenoperation und Magen-Darm-Grippe das Training komplett mitmachte, ist Skibbe fest entschlossen, seinen Kapitän ins Aufgebot zu nehmen. Der Trainer verspricht sich davon auch einen psychologischen Schub für die Kollegen.

Griechen ohne Gekas und Amanatidis

Im Angriff deutet vieles daraufhin, das Theofanis Gekas neben Halil Altintop in der Startelf stehen wird. Gekas hatte am Donnerstag, einen Tag nach dem Länderspiel in Kroatien, seinen Rücktritt aus der griechischen Nationalmannschaft erklärt. Er begründete dies mit „Sonderzuständen“, die er den Teamverantwortlichen mitgeteilt habe. Weitere Aussagen lehnte er ab. Vor Gekas hatte bereits dessen Eintracht-Sturmkollege Ioannis Amanatidis seinen Auswahl-Abschied erklärt.

Quelle: op-online.de

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