Vertragsverhandlung mit Sebastian Rode

Eintracht lässt sich Zeit

Frankfurt - Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Frankfurt lässt sich bei der Vertragsverhandlung mit Sebastian Rode nicht unter Druck setzen.

„Für die Karriere von Rode ist das jetzt eine ganz entscheidenden Phase. Da müssen wir von der Eintracht akzeptieren, dass er ein bisschen länger nachdenken will", sagte heute Sportdirektor Bruno Hübner der "Frankfurter Rundschau".

Einen vorzeitigen Verkauf des 21 Jahre alten Fußballers schloss er aus. „Rode hat noch einen Zweijahresvertrag, und in diesen beiden Jahren werden wir ihn nicht abgeben", stellte Hübner klar.

Viel Zuspruch für Eintracht Frankfurt

Nach dem guten Start in die Saison habe die Eintracht viel Zuspruch aus der Bundesliga erhalten, sagte Hübner. „Vereine loben uns für unsere gewagten personellen Entscheidungen. Sie sagen, unser Team habe Qualität. Wir spüren die Wertschätzung der Konkurrenz."

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Dennoch laufen bereits die Planungen für die neue Spielzeit. „Bis zur Winterpause wollen wir konzeptionell wissen: Wo müssen wir uns noch verstärken?" Die Mentalität bei einem Spieler sei fast genauso wichtig wie die Qualität. Darauf werde die Eintracht künftig bei Neuverpflichtungen besonders achten.

Dazu könne gehören, einen Spieler auch mal beim Training zu beobachten. „Wie verhält er sich, wie gibt er sich, wie pünktlich ist er, wie reagiert er auf Entscheidungen des Trainers."

dpa

Quelle: op-online.de

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