Eintracht Frankfurt: Das Hinrunden-Zeugnis

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Alexander Meier: In der Form seines Lebens. Immer anspielbereit und laufstark. Verfügt über eine tolle Technik und einen Super-Schuss. Hilft als offensiver Spieler auch im eigenen Strafraum aus. Erzielte als Mittelfeldspieler elf Tore, besser ist nur Stefan Kießling (zwölf Tore) - und der ist Stürmer. Note 1
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Benjamin Köhler: Kam nur auf sechs Kurzeinsätze - die kaum zu bewerten sind.
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Heiko Butscher: Lange Zeit abgeschrieben, auch weil er im Pokal-Aus gegen Aue (0:3) einen katastrophalen Fehler machte. Veh zog ihm sogar den 17-jährigen Kempf und den unsicheren Demidov vor. Doch als Heiko Butscher dann doch von Beginn an spielen durfte, war auf ihn Verlass: Er verteidigte solide und souverän. Note 3
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Pirmin Schwegler: Der Dreh- und Angelpunkt des Eintracht-Spiels, Mittelfeldstratege und sogar Torschütze einiger sehenswerter Treffer. Eine Szene im Spiel gegen Bremen ist beispielhaft für die Souveränität des Schweizers: Er bekommt den Ball, wird von zwei Gegenspielern attackiert, zieht den Ball trotz Bedrängnis cool mit der Sohle nach hinten und lässt damit beide Bremer ins Leere laufen. Anschließend folgt der sichere Pass zum Mitspieler. Weiß in jeder Situation etwas mit dem Ball anzufangen, mit sicheren Zuspielen und starken langen Bällen (wie vor dem 2:0 gegen Wolfsburg). Note 1
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Karim Matmour: Der Mittelfeldspieler musste als Stürmer-Ersatz auflaufen. Hielt die Bälle, oft auch erfolgreich im Dribbling, allerdings schwach im Abschluss. Schwächte die Mannschaft mit zwei gelb-roten Karten, der Platzverweis gegen Düsseldorf war selten dämlich. Note 3,5
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Olivier Occean: Der einzige Eintracht-Spieler, der in der Hinrunde wirklich enttäuschte. War zeitweise völlig von der Rolle, verlor viele Bälle und schoss - als Stürmer - nur ein Tor. In den letzten beiden Spielen wieder mit aufsteigender Form, da beschränkte er sich darauf, für die Mannschaft viel zu laufen und zu kämpfen. Note 5
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Sebastian Rode: Gibt nie auf, immer präsent, ungeheuer zweikampf- und laufstark. Mit Schwegler maßgeblich am schnellen Umschaltspiel der Eintracht beteiligt. Erobert viele Bälle, ein Vorbild an Einsatzwillen und Dynamik. Note 1
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Stefano Celozzi: Zeigte, dass auf ihn Verlass ist, wenn er eingewechselt wird. Mit einigen schönen Flanken, darunter zwei Torvorlagen. Kommt an Sebastian Jung und Stefan Aigner zur Zeit nicht vorbei. Note 3,5
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Takashi Inui: Flink, dribbelstark und torgefährlich. Bereitete fünf Tore vor und erzielte fünf Tore selber. Startete zu Beginn der Saison furios, hatte dann einen kurzen Durchhänger und knüpfte dann wieder an seine guten Leistungen vom Saisonbeginn an. Note 2

Die Spieler von Eintracht Frankfurt in der Einzelbewertung nach der erfolgreichen Hinrunde der Saison 2012/2013, die Eintracht Frankfurt als Vierter abschließt.

Quelle: op-online.de

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