Eintracht will Punkte veredeln

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Nach dem Boxkampf von Wladimir Klitschko mussten große Teile des Spielfeldes in Frankfurt erneuert werden. Patrik Meyer, Geschäftsführer der WM-Arena, gibt aber Entwarnung. „Es kann gespielt werden.“

Frankfurt ‐ Das 4:0 der Frankfurter Eintracht in Mönchengladbach, der höchste Auswärtssieg seit 16 Jahren, scheint keine besondere Motivation für die Zuschauer zu sein. Von Peppi Schmitt

Für das Heimspiel am Freitag gegen den SC Freiburg wurden bisher nur 35.000 Karten abgesetzt. Enttäuschend bei einem Zuschauerschnitt von 49.000, den die Eintracht seit Jahren erreicht.

Ganz im Gegenteil zu Teilen der Fans erwartet Traimner Michael Skibbe ein ebenso attraktives wie schweres Spiel. „Alle wissen doch, dass wir die Punkte aus Gladbach nur veredeln können, wenn wir wieder gewinnen“, sagt Skibbe.

Dass ein gutes Spiel am schlechten Rasen scheitern könnte, glauben die Frankfurter nicht. Stadion-Chef Patrik Meyer versuchte Sorgen um die nach dem Boxkampf ramponierte Spielfläche zu zerstreuen. „Wir sehen für das Spiel keine Gefahr“, sagte Meyer, „auch an den Kanten zwischen dem neu verlegten und dem alten Rasen ist der Platz völlig eben.“

„Wir werden keine Probleme bekommen auf Grund des neu verlegten Rasens“, glaubt Skibbe, der noch um die beiden Offensivkräfte Caio (Zahnoperation) und Martin Fenin (Zeh entzündet) bangt, die auch gestern noch nicht am Mannschaftstraining teilnehmen konnten.

Quelle: op-online.de

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