Kein Platz für Caio im Eintracht-System

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Der Frankfurter Publikumsliebling Caio.

Frankfurt ‐ Fünf Wochen Vorbereitung, zwei Trainingslager und neun Testspiele liegen hinter der Frankfurter Eintracht. Wer sind die Gewinner der Vorbereitung, wer die Verlierer? Von Peppi Schmitt

Im Tor habe sich Ralf Fährmann (21) zu einem „echten Konkurrenten“ für Oka Nikolov (36) entwickelt, sagt Trainer Michael Skibbe. Dennoch wird wohl der erfahrene Nikolov den Vorzug erhalten.

Großer Gewinner in der Abwehr ist Aleksandar Vasoski, der nach einer schweren Knieoperation wieder den Anschluss geschafft hat. Doch in Maik Franz, Marco Russ und dem neuen Kapitän Chris hat der Innenverteidiger aktuell drei Spieler vor sich. Sebastian Jung wird wohl rechts spielen in der Viererkette, Neuzugang Georgios Tzavellas links.

Im Mittelfeld haben Patrick Ochs, Pirmin Schwegler, Alexander Meier und Benjamin Köhler die Nase vorn. Marcel Heller und Ümit Korkmaz sind die Alternativen für Außen, Ricardo Clark und Sebastian Rode für die defensive Zentrale. Und was ist mit Caio? Der Brasilianer ist der Verlierer der Vorbereitung, weil es für ihn keine richtige Aufgabe im neuen 4-4-2-System gibt. Am liebsten spielt Caio zentral hinter den Spitzen, doch diese Position kommt jetzt nicht mehr vor.

Beim Konkurrenzkampf um die Stammplätze im Angriff zwischen Theofanis Gekas, Ioannis Amanatidis, Martin Fenin und Halil Altintop gab es keine Sieger. „Wir werden wohl rotieren“, sagt Skibbe.

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Quelle: op-online.de

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