Transferpoker

Kommentar: Verlierer heißt Vaclav Kadlec

Es mutet wie ein Witz an. Dabei ist es längst nicht mehr lustig: Ein Tag ohne neue Wasserstandsmeldung über einen 21 Jahre alten tschechischen Stürmer, den die Frankfurter Eintracht seit Wochen umwirbt, ohne dass es auch nur die kleinste Bewegung im Transferpoker gibt. Von Jörg Moll

Der Verlierer heißt schon jetzt Vaclav Kadlec. Der Druck auf den jungen Mann ist riesig geworden.

Sollte er für die Frankfurter Rekordablöse von vier Millionen Euro kommen, wird er unter permanenter Beobachtung stehen. Jeder Fehlpass wird in Euro aufgewogen werden. Kommt er nicht, blüht ihm Ähnliches bei Sparta Prag: Schießt er vorbei, wird das erstmal als Lustlosigkeit wegen des geplatzten Wechsels ausgelegt werden. Die Verhandlungspartner sollten endlich ihrer Verantwortung für Spieler nachkommen und eine Entscheidung treffen. Alles andere ist eine Zumutung - und nicht mehr lustig.

Eintracht Frankfurt schwitzt in Österreich

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