Pause kommt Eintracht recht

Oka Nikolov, Eintracht
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Oka Nikolov geht es schon besser. Auf dem Bild ist er nach dem Zusammenstoß mit Bremens Hugo Almeida zu sehen.

Frankfurt - (sp) Der Frankfurter Eintracht und speziell ihren Torhütern kommt die nun anstehende Länderspielpause gerade recht. Denn Trainer Michael Skibbe geht davon aus, dass zwischen den Pfosten des Eintracht-Tores bald wieder „Land in Sicht“ sein wird.

Die Adduktorenzerrung bei Oka Nikolov hat sich seit Freitagabend deutlich gebessert. Spätestens zum nächsten Bundesligaspiel am Samstag in einer Woche gegen Hannover 96 soll der 35 Jahre alte Routinier wieder fit sein. Nikolov gilt weiter als „Nummer eins“, doch Ralf Fährmann kann nun einen ersten echten Angriff starten.

Ich will mich natürlich empfehlen“, sagt der 21 Jahre alte ehemalige Schalker, der sowohl heute Abend (17 Uhr) beim Freundschaftsspiel in Wetzlar als auch am Donnerstag in Xanthi Spielpraxis sammeln soll. Beim Debüt im Eintracht-Dress nach langer Verletzungspause wegen eines Handbruchs im Team der U23 bei der U23 des 1. FC Nürnberg (1:3) hatte der Juniorennationalspieler nicht viel aufs Tor bekommen.

Und was kam, war drin“, sagt Fährmann. Cheftrainer Skibbe wurde berichtet, „dass er an den Toren nichts machen konnte“. Den Handbruch hat Fährmann also überwunden, nun gilt es, einen Spielrhythmus zu finden. Auch Jan Zimmermann wird spielen, heute Abend (19 Uhr) im Nachholspiel der U23 gegen Bamberg.

Quelle: op-online.de

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