Skibbe: Kein besonderer Druck

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Eintracht Frankfurts Trainer Michael Skibbe konnte gestern alle seine Nationalspieler gesund und munter beim Training begrüßen - auch Theofanis Gekas.

Frankfurt (sp) ‐ Aufatmen bei Eintracht Frankfurts Trainer Michael Skibbe: Er konnte gestern alle seine Nationalspieler gesund und munter zurück beim Training begrüßen: die Griechen Georgios Tzavellas und Theofanis Gekas, den Schweizer Pirmin Schwegler, den Tschechen Martin Fenin, den Türken Halil Altintop und Sebastian Jung (deutsche U 21).

Für Tzavellas war das EM-Qualifikationsspiel in Kroatien eine ganz besondere Partie. Nachdem er kurz vor der WM vom damaligen Nationaltrainer Otto Rehhagel aus dem Aufgebot gestrichen worden war, durfte er nun unter dem Portugiesen Fernando Manuel Santos, dem neuen Griechen-Coach, sein erstes Länderspiel bestreiten.

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Die Kritiken für den Verteidiger waren gut und haben auch Skibbe gefallen. Gut möglich, dass der 22 Jahre alte Fußballprofi im Bundesligaspiel am Samstag bei Borussia Mönchengladbach in der Anfangsformation stehen wird, nachdem er zuletzt gegen den Hamburger SV nicht eingesetzt worden war.

Skibbe trotz Fehlstart weiter zuversichtlich

Auch nach den beiden Niederlagen zum Saisonauftakt sieht Skibbe seine Mannschaft unter keinem besonderen Druck. Dies sei in erster Linie „ein mediales Thema“, glaubt er, „wirklichen Druck gibt es erst kurz vorm Ende der Saison, aber nicht jetzt am Anfang“.

Der Eintracht-Trainer blickt trotz des Fehlstarts weiter zuversichtlich nach vorne. „Wir haben gegen den HSV lange Zeit gut gespielt. Wir müssen in Mönchengladbach kompakt stehen und schnell nach vorne spielen. Einen Punkt wollen wir mindestens mitnehmen, wenn es gut läuft, auch drei.“

Quelle: op-online.de

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