Nun spürt auch Trainer Veh die Euphorie

Frankfurt (sp) - Zum ersten Mal hat Eintracht Frankfurts Trainer Armin Veh zum kurzzeitigen verbalen Konflikt zwischen Pirmin Schwegler und Mohamadou Idrissou nach dem 4:0-Sieg am Montag in Berlin Stellung bezogen. Veh fand’s gut.

„Es ist ein gutes Zeichen, wenn die Spieler auch nach einem 4:0 diskutieren, ob in den letzten zehn Minuten noch richtig gearbeitet worden ist“, sagt er. Der Streit zwischen Kapitän und Torjäger ist längst ausgeräumt, die Konzentration liegt auf dem Heimspiel heute Abend (18 Uhr) gegen den VfL Bochum. 40 000 Zuschauer erwartet die Eintracht und will mit einem Sieg einen weiteren Schritt zurück Richtung Bundesliga machen. „Wir spielen doch Fußball für die Fans“, zeigt Veh große Vorfreude, „es ist schön, dass sie da sind, es war auch schön, dass sie in Berlin dabei waren.“

Zukunftsplanung von Schwegler

Für seine eigene Zukunftsplanung habe dies aber keinen Einfluss. Gespräche mit der Eintracht werde es erst nach dem erhofften Aufstieg geben, sagt Veh, das sei abgemacht, „dabei bleibt es“.

Mit Ausnahme von Sebastian Rode (Mandelentzündung) und Martin Amedick (Muskelfaserriss) stehen heute alle Spieler zur Verfügung. Rode wird Veh durch Karim Matmour, Sonny Kittel oder Matthias Lehmann ersetzen.

Eintracht: Nikolov - Jung, Anderson, Schildenfeld, Djakpa - Matmour, Schwegler, Meier, Köhler - Hoffer, Idrissou. Bank: Kessler - Bellaid, Butscher, Kittel, Lehmann, Korkmaz, Friend

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © dpa

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