Es fehlt nur noch die offizielle Bestätigung

Kouassi-Transfer offiziell: Französischer Teenager unterzeichnet langfristig - „War sehr aufgeregt “

Der Transfer des französischen Talents Tanguy Kouassi zum FC Bayern München ist wohl fix. Der 18-Jährige absolvierte am Dienstag in München den obligatorischen Medizincheck. 

Update vom 1. Juni, 10.30 Uhr: Der Transfer von Tanguy Kouassi zum FC Bayern ist nun offiziell bestätigt worden. Der 18-jährige Franzose meinte, „ich war sehr aufgeregt und konnte es kaum erwarten, den Vertrag zu unterschreiben und freue mich sehr, hier spielen zu dürfen“. Sein Ziel sei es, so viel wie möglich zu spielen und im Training hart daran zu arbeiten.

Nach dem Medizincheck in München ließ FCB-Sportdirektor Hasan Salihamidzic verlauten, dass man sehr glücklich sei, Kouassi für den FC Bayern gewonnen zu haben. „Er ist unserer Meinung nach eines der größten europäischen Talente, kann auf mehreren Positionen spielen.Wir sind sicher, dass er jetzt schon unsere Mannschaft verstärken wird. Kouassi unterzeichnete einen Vertrag bis 2024.

FC Bayern: Kouassi bereits zum Medizincheck in München - Tuchel enttäuscht

Update vom 30. Juni, 16.21 Uhr: Tanguy Kouassi* ist schon in München! Bei dem 18-Jährigen Abwehr-Talent wurde am Dienstag der obligatorische Medizincheck im Münchner Krankenhaus Barmherzige Brüder durchgeführt. Das berichet die Bild

Dort absolvierte er die kardiologisch-internistische Untersuchung bei Professor Dr. Roland Schmidt, dem Team-Internisten des FC Bayern. Kouassi kommt ablösefrei von Paris Saint-Germain, dort konnte sich das Talent mit den Verantwortlichen nicht auf einen neuen Vertrag einigen. Die Gelegenheit für die Bayern, sie sichern sich nun die Dienste des französischen U18-Nationalspielers

Dessen nun ehemaliger Trainer, Thomas Tuchel, hatte zuvor gewettert: „Es ist kein Geheimnis, dass ich Tanguy sehr mag. Er hatte bei diesem Verein eine große Zukunft.“ Kouassi habe gewusst, dass es nicht an der Zeit war, den Verein zu verlassen, so Tuchel. Nun will der Abwehrspieler den Durchbruch in München beim amtierenden deutschen Meister schaffen. 

Französisches Mega-Talent zum FC Bayern: PSG-Trainer Tuchel enttäuscht - „Kann es nicht verstehen“

Update vom 28. Juni, 9.42 Uhr: Thomas Tuchel, Cheftrainer von Paris Saint-Germain, hat sich erneut zum offenbar kurz bevorstehenden Transfer von PSG-Eigengewächs Tanguy Kouassi geäußert. „Er war wirklich ein Schlüsselspieler, im Alter von 17, 18. Ich kann es nicht verstehen“, sagte der 46-Jährige und fügte hinzu: „Ich bin traurig, aber so ist es nun mal.“

Der 18-jährige Kouassi ist ablösefrei und soll Medienberichten zufolge zum FC Bayern München wechseln und dort einen Fünfjahresvertrag erhalten. Der Innenverteidiger gab in der abgelaufenen Saison sein Profidebüt für PSG und absolvierte unter Tuchel insgesamt 13 Pflichtspiele in der Liga, den Pokal-Wettbewerben und der Champions League (drei Tore).

„Wir haben ihm Vertrauen gegeben, er hat Spielminuten bekommen“, klagte Tuchel. Doch das konnte den französischen Junioren-Nationalspieler, der als eines der größten Talente des Landes gilt, nicht überzeugen.

Kouassi-Transfer wohl zum FC Bayern - PSG-Coach Thomas Tuchel mit eindeutigem Statement

Update vom 26. Juni, 17.15 Uhr: Nun hat sich auch Thomas Tuchel erstmals zum anstehenden Abgang von Tanguy Kouas si geäußert. DerPSG-Trainer reagierte mit Unverständnis auf den Abgang des 18-Jährigen. „Es war nicht die Zeit für ihn, den Klub zu verlassen. Wir haben ihm unser Vertrauen geschenkt, obwohl es einige Rückschläge gab“, ließ Tuchel auf einer Pressekonferenz verlauten. 

FC Bayern: PSG-Coach Tuchel bedauert Kouassi-Abgang

Dieser hätte nämlich gerne mit dem Abwehr-Talent weiter gearbeitet. Laut Tuchel könne Kouassi sowohl in der Verteidigung als auch im zentralen Mittelfeld auflaufen und hätte in Paris eine große Zukunft vor sich gehabt. Um ihm das Vertrauen entgegenzubringen, habe Tuchel den Youngster „in unserem vielleicht wichtigsten Spiel gegen den BVB“ auflaufen lassen. Ein wenig verständnisvoll gab sich der Ex-BVB-Coach dann aber doch noch. 

„Ich verstehe Tanguy, dass er versuchen will, woanders mehr Spielzeit zu bekommen.Es tut mir aber Leid, da es eine Freude war, mit ihm zu arbeiten“, erklärte er. Zwar bestätigte Tuchel keinen Wechsel zum FC Bayern*, so dürfte ein zeitnaher Transfer an die Isar dennoch nur noch Formsache sein. Ob der junge Franzose bei den Münchnern mehr Spielzeit bekommt, ist allerdings bei der Konkurrenz* vorerst zweifelhaft. 

Die Bayern sicherten sich die Dienste eines weiteren Talents, der Sportdirektor des abgebenden Vereins ist alles andere als erfreut darüber. 

Zoff zwischen Paris und FC Bayern: Salihamidzic-Sohn überrascht mit kuriosem Posting

Update vom 23. Juni, 9.55 Uhr:Die Verkündung des Transfers von Tanguy Kouassi zum FC Bayern* scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Auch wenn sich Hasan Salihamidzic* nicht direkt über den Wechsel des französischen Talents von Paris Saint-Germain äußern wollte (Update 21. Juni), ging die Verpflichtung des Franzosen wohl bereits über die Bühne. Das bestätigte der Vereinspräsident eines Konkurrenten im Rennen um das Talent am Vortag (Update vom 22. Juni, 17.18 Uhr).

Ein weiteres Indiz dafür ging von Hasan Salihamidzics Sohn Nick aus, der den Transfer stellvertretend für seinen Vater auf den sozialen Medien präsentierte. Er teilte einen Instagram*-Beitrag der Fußball-Seite 433, die eine gephotoshopptes Bild von Kouassi im aktuellen Trikot des FC Bayern postete. 

Der U17-Spieler des FC Bayern und Sohn des Sportdirektors postete das Foto allerdings lediglich über seine Story*, es ist aktuell nicht mehr auf seinem Profil auffindbar. Wie auf dem Screenshot zu sehen ist, fügte er gleich dreimal das Emoji mit den zwei offenen Händen hinzu, was für gewöhnlich für positive Anlässe verwendet wird.

Die Instagram*-Seite beruft sich bei ihrer Kouassi-Bildmontage auf den Sky- und Guardian-Reporter Fabrizio Romano. Dieser hatte am 16. Juni auf Twitter den Transfer als perfekt vermeldet.

Zoff zwischen Paris und FC Bayern: Rennes-Präsident plaudert Transfer-Details aus

Update vom 22. Juni, 17.18 Uhr: Der Transfer von Tanguy Kouassi zum FC Bayern München* ist wohl unter Dach und Fach. Der Deutsche Rekordmeister soll Stade Rennes beim Werben um das 18-jährige Abwehrtalent ausgestochen haben. 

„Wir haben bis zum Ende gehofft, dass er sich für uns entscheidet, aber er hat es vorgezogen, zu Bayern zu wechseln. Wir haben alles getan, was wir konnten, aber es hat nicht geklappt“, sagte Rennes-Präsident Nicolas Holveck auf einer Pressekonferenz . 

Nach insgesamt 13 Profi-Einsätze für PSG läuft der Vertrag von Kouassi in einer Woche aus. Es ist also anzunehmen, dass der Innenverteidiger schon bald seine Zelte an der Isar aufschlägt. Ablösefrei ist der Youngster aber dennoch nicht. Für dieBayern aber wäre lediglich eine überschaubare Ausbildungsentschädigung in Höhe von 300.000 Euro fällig.

Zoff zwischen PSG und FC Bayern: Münchner wollen nicht nur Kouassi aus Paris holen

Update vom 22. Juni, 14.40 Uhr: Der FC Bayern* macht sich derzeit nicht unbedingt Freunde in Paris, denn mit dem Transfer von Tanguy Kouassi, der so gut wie sicher sein soll, schnappte man sich eines der größten Talente in den eigenen Reihen von PSG. Die Pariser werfen den Bayern vor, sie nicht vorab über die Verhandlungen mit dem 18-Jährigen informiert zu haben. Nun droht der Streit zwischen dem FC Bayern und dem von Katar finanzierten Verein in die nächste Runde zu gehen.

Zank zwischen Paris und FC Bayern geht weiter: FCB will zwei Junioren-Juwele der Franzosen

Grund soll laut SportBild das Bayern-Interesse an zwei weiteren Eigengewächsen von Paris Saint-Germain sein. Der 17-jährige Adil Aouchiche, der dem Sender RMC zufolge auf einen Profivertrag bei PSG verzichtet, soll demnach im Fokus der Bayern-Verantwortlichen stehen. Die deutsche Sport-Fachzeitschrift stützt sich dabei auf Medienberichte aus Frankreich, wie Le10Sport.

Auf dem Fußball-Portal transfermarkt.de wird der Marktwert des Teenagers auf 5,4 Millionen Euro geschätzt. Der Franzose mit algerischen Wurzeln erzielte bei der U17-Europameisterschaft neun Treffer in fünf Spielen und steht bei vielen Klubs auf dem Wunschzettel. Auch Bayer Leverkusen sowie der französische Rekordmeister St. Etienne sollen an Aouchiche interessiert sein, wie Le10Sport schreibt.

Das zweite Talent des französischen Serienmeisters, auf das die Münchner Jugend-Scouts schielen, ist der 15-jährige El Chadaille Bitshiabu. Der Innenverteidiger sticht angesichts seiner enormen Körpergröße heraus: Bitshiabu misst ganze 1,95 Meter - damit ist er genauso groß wie der höchste Bayern-Profi Niklas Süle.

Ärger zwischen PSG und Bayern: Brazzo äußert sich zu Kouassi-Transfer

Update vom 21. Juni 2020: Beim FC Bayern sind die Zukunftsplanungen in vollem Gange. Ein wichtiger Teil dieser Zukunft könnte Tanguy Kouassi sein, den die Bayern aus Paris losgeeist haben sollen. Sehr zum Ärger der Verantwortlichen von PSG, die über die Art und Weise des kolportierten Wechsels zum FC Bayern erzürnt scheinen.

In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ äußerte sich der kommende FCB-Sportvorstand Hasan Salihamidzic nun sehr schmallippig über das Mega-Talent aus Frankreich. Angesprochen auf den vermeintlichen Wechsel sagte Brazzo nur: „Zu Transferthemen äußern wir uns nicht, es sei denn, wir können etwas sagen.“ 

Kein Dementi, keine Bestätigung - der Wechsel des 18-Jährigen scheint noch nicht perfekt zu sein. Oder die Bayern wollen noch etwas Zeit vergehen lassen, damit sich die Wogen im Streit mit Paris glätten. 

Riesen-Zoff zwischen Paris und FC Bayern: PSG will nach Kouassi-Transfer „zurückschlagen“

Update vom 18. Juni, 14.08 Uhr:  Tanguy Kouassi wurde beim FC Bayern München* noch gar nicht offiziell vorgestellt. Und doch sorgt sein Name schon für eine Menge Zündstoff. Der ehemalige französische Nationalspieler Jerome Rothen kritisierte den 18-Jährigen, der aktuell noch bei Paris Saint-Germain unter Vertrag steht, bereits heftig (siehe Update vom 18. Juni, 6.36 Uhr).

Und auch bei den PSG-Verantwortlichen selbst ist man offenbar stocksauer. Nicht unbedingt auf den jungen Verteidiger - viel eher auf den FC Bayern München selbst. Sportdirektor Leonardo sei „verärgert über die Situation“, aber bereit, „zurückzuschlagen“ - das berichtet RMCSport aus Frankreich. 

Tanguy Kouassi: PSG-Sportdirektor Leonardo verärgert über FC Bayern München

Verärgert, weil: Die Bayern hätten den Transfer mit Kouassi ausgehandelt, ohne PSG vorab zu informieren. Die Bayern hätten den Parisern mitteilen sollen, dass sie mit Kouassi verhandeln - dem sei laut RMCSport offenbar nicht so gewesen.

Deshalb wolle man nun eben zurückschlagen und sich einen Innenverteidiger der Münchner sichern. Im Fokus soll Rekordtransfer Lucas Hernandez stehen. Es könnte der Auftakt für einen spannenden Transfer-Sommer zwischen München und Paris werden.

Möglicherweise äußert sich Bayern-Trainer Hansi Flick ja auf der Pressekonferenz vor dem Freiburg-Spiel zu den beiden Personalien? Wir sind im Live-Ticker dabei*. Der Coach und Thomas Müller formulierten am Donnerstag derweil bei einer Meister-Ansprache an der Säbener Straße ganz offen ihre Ziele für die ausstehende Saison. 

Ex-Star rastet aus, weil Jungspund (18) zum FC Bayern will: „Das ist, was mich den Fußball hassen lässt“ 

Update vom 18. Juni, 6.36 Uhr: Gedanklich scheint sich Tanguy Kouassi schon aus Paris verabschiedet zu haben. Dem Vernehmen nach steht die offizielle Bestätigung seines Wechsels bevor. Der 18-jährige Defensiv-Spezialist will beim FC Bayern den nächsten Schritt gehen. Für sein Ansinnen wird Kouassi nun heftig gescholten.

Ex-PSG-Profi Jerome Rothen wettert gegenüber dem französischen Hörfunksender RMC: „Wenn man die Chance hat, in einem solchen Verein seine Profikarriere zu starten, schuldet man ihm dann nicht etwas, wenn er einem einen Profivertrag anbietet und so die Entwicklung fördert? Ich bin gegen diese Art von Einstellung“.

Berichten zufolge soll der 18-Jährige ein Vertragsangebot des Tuchel-Klubs ausgeschlagen haben, obwohl man ihm dort eine große Zukunft prognostiziert. Rothen, einst selbst mehrere Jahre in Diensten der Hauptstädter, ist mehr als verwundert: „Ich verstehe nicht, wie ein Spieler so reagieren kann, nachdem ihm das ganze Jahr lang Vertrauen entgegengebracht wurde“. 

Große Chancen, sich rasch an der Isar durchzusetzen, gibt er Kouassi nicht. „Diese Mentalität ist furchtbar. Das ist es, was mich den Fußball bei diesen jungen Leuten hassen lässt“, schließt Rothen mit einer drastischen Ansage.

Tanguy Kouassi: PSG-Juwel für den FC Bayern München?

Update vom 16. Juni, 18.35 Uhr: Ist er der erste Transfer des FC Bayern* für die Saison 2020/21? Wie die Bild am Dienstagabend vor dem Auswärtsspiel der Münchner in Bremen* berichtet, steht der deutsche Rekordmeister kurz vor einer Verpflichtung von PSG-Juwel Tanguy Kouassi.

Der erst 18-jährige Innenverteidiger kam vor dem Corona-Saison-Abbruch in der französischen Ligue 1 zu sechs Einsätzen für Paris Saint-Germain

Der Vertrag des französischen U18-Nationalspielers beim Klub des deutschen Trainers Thomas Tuchel endet am 30. Juni 2020 - das Top-Talent käme damit ablösefrei an die Säbener Straße. 

Erstmeldung vom 16. Juni: Der Transfermarkt ist noch nicht eröffnet. Eines gilt aber als gesichert: Es wird im Kader des FC Bayern* auf der Position des Innenverteidigers eng.

Der deutsche Nationalspieler Niklas Süle kehrt nach Kreuzbandriss und monatelanger Verletzungspause in dieser Woche ins Mannschaftstraining zurück. 

Gesetzt sind mittlerweile der Österreicher David Alaba als neuer Abwehrboss und Weltmeister Jerome Boateng, der sich nach einer schwierigen Zeit unter Ex-Coach Niko Kovac festgespielt hat.

Tanguy Kouassi zum FC Bayern? Vieles spricht für Abgang von Lucas Hernández

Zudem spielt mit dem 24-jährigen Franzosen Benjamin Pavard ein Mann als Rechtsverteidiger, der genauso in die Abwehrmitte rücken könnte. Ferner haben die Bayern unlängst den Vertrag mit Lars Lukas Mai (20) bis 2022 verlängert. 

Wären fünf potenzielle Innenverteidiger, zieht man Javi Martinez ab, der den Klub in diesem Sommer nach acht Jahren wohl verlassen wird.

Mächtig Betrieb für zwei Positionen. Und eine schwierige Perspektive für 80-Millionen-Mann Lucas Hernández*, den Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge vor der Saison noch als „besten Innenverteidiger der Bundesliga*“ angekündigt hatte. 

In diesen Tagen spricht jedoch vieles für einen Abgang des Franzosen nach nur einem Jahr - vor allem seine durchwachsenen Leistungen.

Tanguy Kouassi zum FC Bayern? RB Leipzig will den PSG-Youngster

In dieser Gemengelage wurde nun publik, dass sich die Bayern angeblich intensiv um ein Abwehr-Juwel bemühen sollen - auch er kommt aus Frankreich. 

Laut dem Online-Portal fussballtransfers.com geht es dabei um den erst 18-jährigen Tanguy Kouassi.

Der Youngster bestritt bereits sechs Spiele für PSG in der französischen Ligue 1 - und erzielte dabei zwei Treffer für die Mannschaft des deutschen Trainers Thomas Tuchel. 

Zuletzt hatte Bayerns Bundesliga-Rivale RB Leipzig ein Interesse an Kouassi bestätigt.

FC Bayern München: Hansi Flick gilt als Jungmenschen-Begleiter

„Natürlich ist das ein interessanter Junge“, sagte Sportdirektor Markus Krösche der Bild: „Er hat jetzt schon ein einige Spiele für PSG gemacht und ein paar Tore erzielt. Da müssen wir einfach mal schauen, wie sich das weiterentwickelt.“

Argumente pro München gäbe es aber reichlich. Nur eines: Bayern-Trainer Hansi Flick* gilt als Jungmenschen-Begleiter, eine Wortschöpfung von Freiburg-Coach Christian Streich. 

Stürmer Joshua Zirkzee* bestätigte gerade erst diesen Eindruck. 

FC Bayern: Hasan Salihamidzic hatte Transfer von Toptalent angekündigt

„Wir wollen uns mit einem Toptalent aus Europa verstärken“, hatte FCB-Sportdirektor Hasan Salihamidzic zudem jüngst im Gespräch mit der Welt am Sonntag angekündigt. 

Handelt es sich bei Tanguy Kouassi um eben jenen Spieler? 

pm

Nach nur einem Jahr könnte Michael Cuisance den FC Bayern schon wieder verlassen. Mehrere Klubs sollen an einer Verpflichtung interessiert sein.

Der FC Bayern hat sich den achten Bundesliga-Titel in Folge geholt. Doch von Feier-Stimmung ist in der Stadt nichts zu merken*. Ist daran nur Corona schuld?

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Rubriklistenbild: © dpa / Guido Kirchner

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