Nach Länderspielpause

Auch beim FCB immer gesetzt? Niko Kovac reagiert auf Jogi Löws Garantie für Serge Gnabry

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In der Nationalmannschaft spielt Serge Gnabry, laut Jogi Löw, „immer“. Ist das beim FC Bayern auch der Fall?

Nach den EM-Qualifikationsspielen ging es für die Nationalspieler zurück zu ihren Mannschaften. Auch Serge Gnabry ist wieder zurück beim FC Bayern. Ob er bei Kovac auch „immer spielt“?

  • Die deutsche Nationalmannschaft ist in der EM-Qualifikation gefordert
  • Am Freitag geht es in Hamburg gegen die Niederlande
  • Am Montag muss man in Belfast gegen Nordirland ran
  • Wir fassen alle Geschehnisse rund um die beiden Spiele in unserem News-Ticker zusammen
  • Update vom 12. September: In der Nationalmannschaft hat Jogi Löw Serge Gnabry vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen die Niederlande eine Garantie gegeben: „Serge Gnabry spielt immer bei mir. Er hat Tempo, eine gute Technik, kann verschiedene Ebenen spielen. Das ist für den Gegner schwer zu greifen.“ Nach den Spielen gegen die Niederlande und Nordirland, zwei Toren und drei Punkten im Gepäck, ging es für Gnabry zurück zum FC Bayern München. 

    Ob Niko Kovac ihm auch eine Spielgarantie gibt? - Nein. Das sagte er jedenfalls in der Pressekonferenz vor dem Spitzenduell gegen RB Leipzig am Samstag. „Er hat eine sehr gute Entwicklung gemacht. Der Junge ist 23, im besten Alter und kann sich noch weiterentwickeln. Schön ist auch, dass er zwei Tore in der Nationalmannschaft gemacht hat“, begann Kovac. „Dass er auch hier immer spielen wird, kann ich so in der Form nicht sagen.“ Der FC Bayern habe einen Top-Kader, aber Gnabry werde genauso seine Spiele machen und habe bisher schließlich auch seine Einsatzzeiten bekommen.

    Nach einer regelrechten Absagen-Flut muss Bundestrainer Jogi Löw beim Testspiel gegen Argentinien mit einer Rumpf-Elf ran. Die Pressekonferenz des DFB gibt es bei uns im Live-Ticker. Ebenso das Quali-Spiel gegen Weißrussland.

    Update vom 9. September: Ordentlich Druck auf dem Kessel für die DFB-Elf - in Nordirland muss die junge deutsche Mannschaft liefern, um weiter Chancen auf den Gruppensieg zu haben. Aber mit welchem Personal? Das Defensivchaos gegen die Niederlande hat Spuren hinterlassen, die Chefkritik von Kapitän Manuel Neuer und dem neuen Abwehrboss Niklas Süle zeigte Wirkung: Bundestrainer Joachim Löw wird seine aufgescheuchte Hintermannschaft im wegweisenden EM-Qualifikationsspiel am Montag (20.45 Uhr/RTL) in Belfast bei Tabellenführer Nordirland umbauen. Das schlimme 2:4 gegen die Niederlande soll ein einmaliger Ausrutscher bleiben.

    „Ganz schwach“ habe sich die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen Oranje gezeigt, kritisierte Süle, der junge Defensivverbund sei „nur hinterhergelaufen“. Löw plant daher Umstellungen - personell wie taktisch. Weil er die Nordiren tief gestaffelt erwartet, wird er eine Viererkette bringen. „Nordirland spielt mit einem zentralen Stürmer, das heißt für uns, dass wir nur zwei Innenverteidiger brauchen statt drei“, sagte Löw.

    Deutschland gegen Nordirland: Wen lässt Löw ran?

    Damit dürfte Pechvogel Jonathan Tah, dem an einem rabenschwarzen Abend in seiner Geburtsstadt Hamburg vor den Augen seiner Familie das erste Eigentor seiner Profikarriere unterlaufen war, seinen Platz verlieren. Matthias Ginter könnte neben Süle verteidigen. Kapitän Neuer redete wie Süle Tacheles und sagte: „Vier Tore sind einfach viel zu viel.“

    Links muss Löw den verletzt abgereisten Nico Schulz ersetzen. Marcel Halstenberg dürfte vor Jonas Hector die erste Option sein, obwohl Löw beide „gleichauf“ sieht. „Es wird eine Bauchentscheidung“, meinte er. Rechts erhält wohl Lukas Klostermann eine neue Chance. Ändern muss sich aber auch die Ausrichtung. „Mir war das ein bisschen zu wenig Ballbesitz, das kann nicht unser Anspruch sein“, sagte Süle über die passive Taktik gegen Oranje.

    Alles andere als passiv war die RTL-Strategie zu Christoph Metzelder. Jürgen Klinsmann wurde zum Thema befragt. Die Partie gegen Nordirland können Sie hier bei uns im Live-Ticker verfolgen. Wie geht es für Jogi Löw weiter? Unser Kommentar zur aktuellen Situation.

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    EM-Qualifikation: Deutschland muss in Nordirland ran - Hummels-Comeback kein Thema

    Dass es den Youngstern ohne die im März ausgebooteten Rio-Weltmeister Mats Hummels und Jerome Boateng neben der Erfahrung auch an Klasse fehlen könnte, wies Löw am Sonntag erneut zurück. Er sehe „keine Qualitätsmängel“, betonte der Bundestrainer: „Wir wollen eine gewisse Fehlerkultur. Trotzdem habe ich das Vertrauen in die Spieler und bin überzeugt, dass wir die nächsten Monate und Jahre viel Freude an ihnen haben werden.“ Eine Rückkehr von Hummels, der sich Hoffnungen macht, werde es nicht geben.

    Polizei verweigert gewaltbereiten Holland-Fans die Einreise

    Update vom 8. September: Gegen die Niederlande konnte sich die DFB-Elf nicht durchsetzen. Nun geht es gegen die Nordiren um die zwischenzeitliche Tabellenführung in der Gruppe C. Alles Wichtige zum Spiel Nordirland gegen Deutschland erfahren Sie hier im Ticker.

    Update vom 6. September, 17.05 Uhr: Mehrere Stunden vor dem Fußball-Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden hat die Bundespolizei am Freitagvormittag eine Gruppe offenbar gewaltbereiter niederländischer Fans an der Einreise nach Deutschland gehindert. Die sieben Personen im Alter von 22 bis 43 Jahren wurden nach Angaben der Bundespolizeiinspektion in Bad Bentheim an der Grenze gestoppt.

    Einer Polizeimitteilung zufolge hielten die Beamten auf der Bundesstraße 402 einen Kleintransporter der Gruppe an und fanden bei der Durchsuchung einen Joint und zwei nicht zugelassene Böller. Eine Nachfrage bei der niederländischen Polizei habe ergeben, dass die Fans im Nachbarland mehrheitlich als gewaltbereit bekannt sind. Aus diesem Grund wurde der Gruppe die Einreise verweigert. Die Fußball-Nationalmannschaften beider Länder spielen am Freitagabend um 20.45 Uhr in Hamburg in der EM-Qualifikation gegeneinander. 

    Bundestrainer Löw mit Mega-Lob: Sitzt das Supertalent trotzdem auf der Bank?

    Update vom 6. September, 12.25 Uhr: Serge Gnabry und Manuel Neuer spielen, Leon Goretzka musste dagegen abreisen - Bundestrainer Joachim Löw gab vor dem Duell mit den Niederlanden am Freitagabend schon einen Einblick in seine Personalplanung.

    Supertalent Kai Havertz hängt bei der DFB-Elf aktuell noch in der Warteschleife. Zu gigantisch ist die Konkurrenz im zentralen Mittelfeld. Löw verriet bei der Donnerstags-PK aber: „Für den finden wir noch einen Platz, auf jeden Fall. Er wird sich schon durchsetzen in der Nationalmannschaft.“ Löw ist angetan vom Leverkusen-Talent, prophezeit sogar, dass er der Spieler „der nächsten Jahre für die Nationalmannschaft“ sein könne. „Der Kai Havertz, das sieht man im Training, hat echt große Fähigkeiten. Es macht Spaß, dem Jungen zuzuschauen“, unterstreicht Löw. Auch gegen die Niederlande? Wir berichten im Live-Ticker.

    Mit einer App zum EM-Titel? Bundestrainer Löw nutzt besonderes Tool

    Nach und nach soll sich auch Havertz weiterentwickeln - möglicherweise mit einer App? Wie die Bild berichtet, nutzt Löw ein technisches Hilfsmittel, um seine Mannschaft optimal auf die Euro 2020 vorzubereiten. Dabei habe jeder Spieler sein geschütztes Profil mit unzähligen statistischen Daten. Auf dieser Grundlage können Vorschläge für Verbesserungen gemacht werden - angepasst auf jeden einzelnen Nationalspieler. 

    Löw erklärte gegenüber der Zeitung: „Wir haben zuletzt sehr viel Wert auf die einzelne Profile der Spieler gelegt und arbeiten mit ihnen sehr individuell an ihren Stärken und Schwächen – und worauf sie bei unserer Spielphilosophie achten müssen. Das funktioniert positionsbezogen.“

    Für die Öffentlichkeit sind diese sensiblen Daten natürlich nicht einzusehen - und auch nicht für die Mannschaftskollegen. Jeder Spieler kann nur auf sein eigenes Profil zugreifen.

    Ein Spieler, bei dem es kaum noch Verbesserungspotenzial gibt, ist Lionel Messi. Ein irres Gerücht: Offenbar kann er den FC Barcelona ablösefrei verlassen - eine Option für den FC Bayern München? Es sprechen mehrere Gründe dafür. Nationalspieler Emre Can ruderte nach seinen jüngst geäußerten Wechselabsichten dagegen nun wieder zurück.

    Löw gibt FCB-Star eine Garantie: „Spielt immer bei mir“ - So schlug sich Gruppengegner Nordirland

    Update vom 6. September, 9.40 Uhr: Nachdem die Mannschaft um Jogi Löw am Freitag auf die Niederlande trifft, spielt das Team drei Tage später am Montag in Belfast gegen Nordirland. 

    Die Nordiren bestritten am Donnerstag ein Freundschaftsspiel gegen Luxemburg. Mit 1:0 konnte Nordirland um Trainer Michael O'Neill das Spiel für sich entscheiden. Ein Eigentor in der 37. Spielminute des Luxemburger Spielers Kevin Malget sollte das einzige Tor der Partie bleiben. In der Gruppe C steht für Nordirland neben dem Spiel gegen Deutschland am Montag das nächste EM-Qualifikationsspiel gegen die Niederlande erst im Oktober an. Mit zwölf Punkten aus vier Spielen führt das Team die aktuelle Tabelle der Gruppe C an. 

    Update vom 5. September, 13.35 Uhr: Jogi Löw ist heiß - nachdem er im Juni verletzungsbedingt aussetzen musste, sprüht er nun vor Tatendrang. Die anstehenden EM-Quali-Spiele gegen die Niederlande und Nordirland sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Euro 2020.

    Auf einer Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag gab Löw nun schon Einblicke. Auf der Torhüterposition habe er sich für Manuel Neuer entschieden. Der Kapitän werde gegen die Niederlande im Tor stehen. Und ein weiterer Bayern-Spieler hat eine Einsatzgarantie: „Serge Gnabry spielt immer bei mir. Er hat Tempo, eine gute Technik, kann verschiedene Ebenen spielen. Das ist für den Gegner schwer zu greifen. Morgen ist er von Anfang an dabei.“

    Deutschland gegen die Niederlande: Jogi Löw verrät Details zur Aufstellung

    Fehlen wird dagegen Leon Goretzka. Er habe „eine leichte Einblutung, sodass er nicht spielen kann“, sagte der Coach. Goretzka musste deshalb schon bei den Bayern pausieren. Als Ersatz für den verletzten Leroy Sané nannte der Bundestrainer den Leipziger Timo Werner oder Julian Brandt von Borussia Dortmund als Optionen. 

    Außerdem äußerte sich Löw zur Tatsache, dass er das Rauchen aufgegeben hat (siehe weiter unten im Artikel). Es sei für ihn kein Problem gewesen, in der Vergangenheit habe er schon häufiger Pausen gehabt. „Ob ich es durchstehe, weiß ich nicht“, meinte er. Währenddessen gibt es schwere Vorwürfe gegen die ehemaligen Nationalspieler Jerome Boateng und Christoph Metzelder. Zu Letzterem hat sich nun sogar ein Politiker geäußert.

    Joachim Löw und sein geheimes Laster: Hat er es jetzt aufgegeben? Details enthüllt

    Update vom 5. September, 9.32 Uhr: Die Sorge um Bundestrainer Joachim Löw war groß. Im Juni verpasste er zwei Länderspiele, weil er sich bei einem Sportunfall eine Arterie gequetscht hatte. Der 59-Jährige musste sich schonen, Co-Trainer Marcus Sorg übernahm die Betreuung der DFB-Elf gegen Weißrussland und Estland.

    Löw achtet auf seine Gesundheit, treibt regelmäßig Sport - so kam es schließlich auch zu dem Unfall mit der Hantel. Offenbar hat er nun einen weiteren Weg gefunden, um seinem Körper etwas Gutes zu tun: Wie die Bild berichtet, hat Löw das Rauchen aufgegeben!

    Joachim Löw: Bundestrainer gibt das Rauchen auf

    Der Bundestrainer hat gequalmt? Allerdings. Vor und nach Länderspielen sah man Löw laut Bild gerne mit dem Glimmstängel, meist etwas versteckt hinter dem Mannschaftsbus oder in den Katakomben. Mittlerweile aber nicht mehr - bereits vor dem Sportunfall, schon im Frühjahr, soll der Schwarzwälder beschlossen haben, das Laster aufzugeben.

    Bei der EM 2008 sah der aufmerksame TV-Zuschauer Löw live paffen. Im Viertelfinale gegen Portugal musste er eine Sperre absitzen, durfte das Spiel nicht im Innenraum verfolgen. Also schaute er mit Chefscout Urs Siegenthaler aus einer Loge zu - mit Zigarette im Mund.

    Vor den EM-Quali-Spielen mussten Löw und die DFB-Elf einen Schreckmoment überstehen.

    DFB-Elf ohne Müller, Boateng und Hummels - Bundestrainer Löw verrät pikante Details zur Ausbootung

    Erstmeldung vom 3. September: Hamburg - Am Freitag geht es mit den Qualifikationsspielen zur Fußball-Europameisterschaft weiter. Dann trifft das DFB-Team in Hamburg auf die Niederlande, die man beim letzten Duell in letzter Minute mit 3:2 besiegen konnte. 

    Wieder mit dabei ist auch Joachim Löw, der die jüngsten Länderspiele nach einem Sportunfall, bei dem er sich verletzte, verpasst hat. Co-Trainer Marcus Sorg vertrat ihn würdig und holte zwei Siege in zwei Spielen.

    Joachim Löw: Emotionales Statement kurz vor der EM-Qualifikation

    Dem Portal Sportbuzzer hat der Bundestrainer vor den beiden anstehenden Partien noch ein Interview gegeben, in dem er vor allem über die Neuausrichtung der Nationalmannschaft spricht. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Neubeginns war natürlich die Ausbootung der drei Weltmeister Thomas Müller, Jerome Boateng, dessen Wechsel nach Italien platzte, wie tz.de* berichtet, und Mats Hummels. Dafür fuhr Löw eigens nach München und teilte den Spielern seine Entscheidung persönlich mit.

    „Es war ein sehr schwieriger Tag“, gesteht Löw gegenüber Sportbuzzer und gibt dann einen emotionalen Einblick in sein Seelenleben. „Das hat mich sehr viel Kraft gekostet, da ich eine sehr emotionale Bindung gerade zu diesen drei Spielern habe.“ Vor einigen Jahren habe er für sie Raum im DFB-Team geschaffen.

    Auch den Zeitpunkt der Aussortierung erklärte der Bundestrainer. „Bei der Nationalmannschaft kann man ja nicht einfach so alles von heute auf morgen verändern“, erklärt Löw. „Ich war mir nach der WM auch nicht sicher, weil ich wusste, dass gerade diese drei Spieler noch immer Weltklasse sein können – und das können sie heute immer noch.“ In der Nations League, die man „intern vielleicht etwas zu hoch gehängt“ habe, sollten die Erfahrenen dabei sein.

    Joachim Löw erklärt, warum er im Frühjahr den Cut vornahm

    Aussortiert hat er sie dennoch, aber warum? Nach der verpatzten Nations League sei Löw eines klar gewesen: „Jetzt müssen wir den Umbruch einleiten. Mit der EM-Quali beginnt ein neuer Zyklus.“ Allerdings endete die Nations League im November 2018, die Ausbootung erfolgte erst im Frühjahr 2019.

    Das erklärt der Bundestrainer damit, dass er die Vorbereitung habe abwarten wollen, um zu sehen „wie die Spieler aus der Winterpause kommen. Vor der Quali wollten wir es dann durchziehen, entscheiden, auf welche Spieler mit Perspektive wir setzen“, so der Bundestrainer, der aber auch etwas zugibt. „Wir wussten: Die anderen sind immer noch gut, sehr gut sogar. Aber jetzt ist es Zeit für den Umbruch.“

    Bundestrainer Joachim Löw.

    Danach verrät Löw ein Detail, das vorher vielleicht noch nicht so bekannt war: Auch andere Spieler waren von einer Ausbootung betroffen! „Wir haben mehrere Szenarien diskutiert“, sagte Löw. „Wir wollten Räume schaffen für Spieler, denen wir zutrauen, zukünftig Stützen dieser Mannschaft sein zu können.“

    Bundestrainer vor EM-Qualifikation: „Brauchen erfahrene Säulen“

    Dazu zählen auch einige Kräfte, die bereits im DFB-Team etabliert sind. „Genauso klar war mir aber, dass wir weiter erfahrene Säulen brauchen“, erklärt der Weltmeistertrainer von 2014. In Boateng, Hummels und Müller sah er diese Spieler offenbar nicht. „Diese Rolle haben nun Neuer und Kroos, auch Reus und Gündogan.“

    Im Kader für die anstehenden Länderspiele stehen somit nur noch drei Weltmeister von 2014. Neben Kapitän Manuel Neuer und Rückkehrer Toni Kroos ist das auch Matthias Ginter, der 2014 dabei war, aber nicht eingesetzt wurde. Mit Julian Draxler fehlt ein weiterer Weltmeister verletzt, Sami Khedira wurde mehr oder weniger geheim aussortiert.

    Dafür ist mit Luca Waldschmidt ein Neuling dabei. Außerdem kehrt Emre Can zurück in die Nationalmannschaft, nachdem er zuletzt länger nicht berücksichtigt wurde. Nadiem Amiri, über den im Vorfeld spekuliert wurde, ist hingegen nicht nominiert.

    Inzwischen hat sich Goretzka in München operieren lassen. Er wird beim FC Bayern zunächst einmal ausfallen.

    sh

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