HSG baut Vorsprung mit Feuerwerk aus

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Linksaußen Stefan Seitel zieht ab, Vellmars Andreas Richter schaut nur zu.

Nieder-Roden ‐ Die HSG Nieder-Roden ist auf dem Weg zurück in die Handball-Regionalliga Südwest nicht aufzuhalten. Mit dem 42:18 (24:7)-Feuerwerk gegen den TSV Vellmar bauten die Nieder-Rodener ihren Vorsprung an der Tabellenspitze der Oberliga Hessen auf fünf Punkte aus, da der ärgste Verfolger TuS Holzheim bereits 24 Stunden zuvor beim TV Hersfeld mit 24:28 verloren hatte. Von Patrick Leonhardt

Das war richtig gut. Umso wichtiger war es, dass wir die Konzentration hoch gehalten haben. So wie die Mannschaft das im Augenblick macht, macht sie es richtig gut“, zeigte sich Nieder-Rodens Spielertrainer Alexander Hauptmann zufrieden.

Spielfilm: 4:1 (5.), 6:2 (7.), 12:2 (13.), 18:5 (21.), 21:7 (27.), 24:7 - 27:10 (35.), 30:11 (29.), 33:13 (45.), 37:15 (50.), 39:18 (56.), 42:18 Zeitstrafen: 1:3 - 7m: 3/4 - 1/1 HSG: M. Rhein (1.-30., 17 Paraden), J. Rhein (31.-60., 13 Paraden); Seitel (8), Kegelmann (3), Schmid (4), Weidinger (3), Etzel (3), Prinz (6), Keller (1/1), Breiler (4/2), Lang (2), Kaiser (7), Witt (1)

Das Spiel gegen die Nordhessen war schnell entschieden. Über 4:1 zog die HSG bis zur 13. Minute auf 12:2 davon, so dass Hauptmann bereits nach einer Viertelstunde die ersten Wechsel vornahm, um allen Spielern Einsatzzeiten zu geben. Die HSG, dieses Mal ohne die Routiniers Andreas Knaf und John Meincke (waren gleichzeitig mit der Landesliga-Mannschaft unterwegs) auf der Bank, spielte konsequent ihren Part herunter und baute ihren Vorsprung nach 45 Minuten erstmals auf 20 Tore aus. Zur Pause wechselte Hauptmann die Torhüter. „Beide haben ihre Sache sehr gut gemacht“, lobte der Spielertrainer. Den Schlusspunkt zum 42:18 setzte der A-Jugendliche Robert Witt, der in den Schlussminuten auf der Rechtsaußenposition eingesetzt wurde und unter großem Jubel der HSG-Fans einmal erfolgreich war.

Vellmar war sehr schwach, wir sehr abgeklärt“, meinte HSG-Pressesprecher Otto Manus. „Wir haben jetzt fünf Punkte Vorsprung, noch aber sind zehn Spiele zu absolvieren.“

Quelle: op-online.de

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