4:0-Sieg mit neuem Spielertrainer Manfredo Vendola bei Schlusslicht Viktoria Kleestadt II

FSV besiegt Auswärtsbann

Auch Moritz Herberg (Viktoria, 11) konnte den den Gästetorwart nicht überwinden.  J Foto: Wejwoda

Groß-Zimmern - Endlich besiegte der FSV Groß-Zimmern in der Fußball-B-Liga Dieburg seinen Auswärtsbann.

Mit einem glatten 4:0 (2:0)-Sieg beim Tabellenschlusslicht Viktoria Kleestadt II glückte unter dem neuen Spielertrainer Manfredo Vendola der erste Auswärtsdreier in dieser Saison.

Auf diesen Erfolg mussten Mannschaft und Anhang lange warten. Mit 30 Punkten rangiert die Elf unverändert im Tabellenmittelfeld, verbesserte sich leicht auf Rang sieben.

Über Ostern haben die Fußballer nun kein Pflichtspiel zu absolvieren, erst am Donnerstag, 4. April, um 19 Uhr gilt es, die nächste Prüfung beim TSV Klein-Umstadt zu bestehen.

In Kleestadt begann der FSV zielstrebig. Das Schlusslicht machte den Gästen mit verstärkter Defensive aber das Leben schwer.

Bereits in der 22. Minute sorgte Patrick Herbert für die 1:0-Führung der Gäste die weiter am Drücker blieben.

Fast mit dem Pausenpfiff erhöhte Gregor Rynkowski nach Vorarbeit von Seven Dietrich auf 2:0 für den FSV, der mit diesem Vorsprung beruhigt in die Halbzeit gehen konnte. Die Weichen zum ersten Auswärtssieg wurden schon vor der Pause gestellt.

Doch auch im zweiten Durchgang dominierte Groß-Zimmern klar, ließ aber in einigen Situationen gute Tormöglichkeiten aus.

Patrick Herbert traf zudem in der 55. Minute nur den Torpfosten. In der 73. Minute erhöhte Hassen Zeyrek mit direkt verwandeltem Freistoß auf 3:0, spätestens hier waren sämtliche Zweifel geklärt, wer als Sieger vom Platz gehen würde.

Zwei Minuten vor dem Ende verwandelte der eingewechselte Firat Ekinci einen Foulelfmeter zum 4:0-Endstand. Zuvor wurde Josip Jakovic im Strafraum der Kleestädter unfair gestoppt.

Spielertrainer Manfredo Vendola meinte: „Die Pflichtaufgabe wurde gut erfüllt, ich hoffe jetzt auf weitere Auswärtspunkte. Angesichts dessen, dass mit Daniel Wurtz und Marlon Garcia zwei Spieler in unserem bekannt kleinen Kader fehlten, haben wir es ganz gut gemacht.“

Es spielten: Rosskopf – Dietrich, Rynkowski, Dogan, Flegel – Vendola, Zeyrek, Pepe (52. Ramantan), Herbert, Krauss (85. Ekinci) – Kaya (12. Jakovic). J ht

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