TSG gewinnt deutlich beim FC Teutonia

Favoritensiege im Kreispokal

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Zweikampf bei widrigen Sichtbedingungen. Robin Neuder (links; Teutonia Hausen) und Tristan Pouliquen von der TSG Neu-Isenburg. Der Gast gewann mit 4:0.

Offenbach - Vier Spiele des Offenbacher Fußball-Kreispokals wurden am gestrigen Abend auf Kunstrasen ausgetragen, viermal setzten sich jeweils die Favoriten nach 90 Minuten durch und qualifizierten sich für das Viertelfinale.

Am Nachmittag wurde die Begegnung zwischen dem TSV Lämmerspiel und der SG Rosenhöhe wegen Unbespielbarkeit das Hartplatzes abgesagt.

Teutonia Hausen – TSG Neu-Isenburg 0:4 (0:2)

Am Ende hat sich der Favorit deutlich durchgesetzt. „Wir haben aber lange Zeit die Partie offen gestaltet“, sagte Teutonia-Trainer Maik Henrich. „Und nach den ersten beiden Gegentreffern hatten wir gute Chancen, die wir jedoch nicht ausgenutzt haben.“ In der zweiten Halbzeit spielten die Gäste routiniert auf. „Durch zwei dumme Fehler in der Abwehr haben wir noch weitere Gegentreffer kassiert.“

Teutonia Hausen: Fagmann.; Jung, Beqiraj, Neuder, Özdemir, Teich, Ciesielski, Klein, A. Mandel, S. Mandel, Fischer (Schreiner, Müller, Schlesinger)

TSG Neu-Isenburg: Somi; Lipka, Dittrich, Becker, Bayraktaroglu, Caruso, Pisov, Titsch Rivero, Nikolov, Harsheim, Pouliquen (Peters, Kifle, Fernandez)

Tore: 0:1 Caruso (15.), 0:2 Nikolov (25.), 0:3 Becker (70.), 0:4 Bayraktaroglu (82.)

Neu-Isenburg siegt im Kreispokal in Hausen: Bilder

Spvgg. Seligenstadt – SV Pars Neu-Isenburg 2:3 (2:1)

Zwei direkt verwandelte Freistöße von Ahmet Sahinler brachten die Wende zugunsten der Gäste. Zur Pause hatten die „Blauen“ noch knapp die Nase vorne. „Die Niederlage war etwas unglücklich“, meinte Seligenstadts Sprecher Mirko Leuscher. „Zumal uns noch ein Elfmeter verweigert wurde. Doch über 90 Minuten waren die Gäste auch einen Tick stärker und verdienten sich den Erfolg“.

Spvgg. Seligenstadt: Schlund; Rode, Bahmer, Zaigler, Hefter, Ernst, Kunkel, Metzger, Hock, Thomas, Schrön (Mogk, Müller, Klein)

SV Pars Neu-Isenburg: la Matina; Ispir, G. Öztas, Özdamar, Hudak, E. Erdem, Baha, Saricicek, Kapoor, Profumo, Sahinler (Ouadeh, Siringuel, Albayrak)

Tore: 0:1 G. Öztas (7.), 1:1 Metzger (20.), 2:1 Kunkel (37.), 2:2, 2:3 Sahinler (60., 68.)

SG Nieder-Roden – VfB Offenbach 4:2 (1:1)

Der eingewechselte Pascal Schwäbe brachte nach der Pause die Gastgeber mit seinen beiden Treffern auf die Siegerstraße. Zwar verkürzten die Gäste noch einmal, doch Fabio Spataro machte in der Schlussphase mit dem 4:2 alles klar. „Wir waren vor der Pause stärker, dann aber kam der VfB in einem fairen Spiel auf“, meinte SG-Sprecher Matthias Dries.

SG Nieder-Roden: Schmidt; Berger, Leue, Niklarz, Demirtas, Friedrichs, Ring, Lutz, Spataro, Wöll, Fehlberg (Egerer, Waehner, Schwäbe)

VfB Offenbach: Zeiger; Boskovic, Minch, Al Jatari, Incesu, Marquardt, Weinbrenner, Rivieccio, Abardah, Jajalo, Haddadi Shari (Osmanagic, Schäfer)

Tore: 1:0 Wöll (25.), 1:1 Eigentor Berger (37.), 2:1, 3:1 Schwäbe (70., 73.), 3:2 Osmanagic (75.), 4:2 Spataro (80.)

SC Hessen Dreieich – Rot-Weiß Offenbach 13:0 (9:0)

„Wir haben einige Zeit gebraucht, um ins Spiel zu kommen“, sagte Rot-Weiß-Vorsitzender Schahroch Khederzadeh. „Nach der Pause haben wir aber sehr gut mitgehalten.“

SC Hessen Dreieich: Wroblewski; Kohl, Reljic, McCrary, Klein, Talijan, Fäth, Amani, Böttler, Smith, Fließ

Rot-Weiß Offenbach: Oguz Yando; Erhoroz, Taghavi, Paursimak, Komo, I. Khederzadeh, Levy, Njel, Topkiran, Samouri, Ömer Yando (Sch. Khederzadeh, Fares, Rachidi) rjr

Quelle: op-online.de

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