FSG-Frauen holen zwei „Big Points“ zum Klassenerhalt

Sophia Ostner setzt zum Wurf an, dahinter schaut Mirja Sauerwein zu.
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Sophia Ostner setzt zum Wurf an, dahinter schaut Mirja Sauerwein zu.

Dieburg/Groß-Zimmern (wd) ‐ Die FSG Frauen zeigten im Heimspiel der Damen-Handball-Landesliga am Sonntag gegen das Spitzenteam vom TSV Klein-Auheim eine grandiose Leistung und holten sich mit einem am Ende doch deutlichen 31:26-Erfolg zwei Big Points im Kampf um den Klassenerhalt.

Das war eine kämpferisch hervorragende Leistung. Meine Mannschaft hat heute alles gegeben und verdient gewonnen“, erklärte der kurz nach Spielende sichtlich glückliche FSG-Trainer Gerhard Heberer.

Aus einer sicheren Abwehr heraus spielten die FSG-Frauen immer wieder schnell nach vorne und nach zwölf Spielminuten lagen die Einheimischen mit 7:4 Toren in Führung. In einem Zwischenspurt arbeiteten sich die Gäste aus Klein-Auheim bis auf 13:11 heran, doch die Gastgeberinnen gaben nicht nach und gingen mit einer hoch verdienten 17:14-Pausenführung in die Kabine.

Fünf Minuten vor Schluss war die Partie gelaufen

Auch nach dem Seitenwechsel wirkten die FSG-Frauen geistig frischer und selbst in Unterzahl verstanden es die Einheimischen immer wieder, die Gästeabwehr auszuspielen und scheinbar uneinholbar auf 26:19 davon zu ziehen. Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich aber Fehler in das Kombinationsspiel der Einheimischen ein, was die Gäste mit vier Treffern in Folge bestraften und auf 26:23 verkürzen konnten.

Immer wieder angetrieben von der robusten Ricci Graubner und der wieselflinken Sophie Ostner fanden die FSG-Damen ins Spiel zurück und fünf Minuten vor Schluss war beim Stande von 28:24, die Partie zu Gunsten der Gastgeberinnen gelaufen. Zwar gelang den Gästen noch eine kleine Ergebniskorrektur, doch der 31:26-Erfolg geriet nicht in Gefahr. Für die FSG spielten: Tami Konscholki und Denise Lopez im Tor, Katha Schott 4, Ricci Graubner 7, Jacky Würtenberger 2, Uli Aloe-Rudolph, Julia Wiedekind 1, Sanne Ritter 1, Yvonne Bautze 3, Caro Steinmetz 1, Julia Lamberty, Sophia Ostner 8/5, Mirja Sauerwein 4

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