FSV-Siegeszug hält an gegen Spachbrücken

Keinen Treffer ließen die Abwehrspieler des FSV Groß-Zimmern (schwarze Trikots) beim 3:0-Derbysieg gegen den FSV Spachbrücken zu.
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Keinen Treffer ließen die Abwehrspieler des FSV Groß-Zimmern (schwarze Trikots) beim 3:0-Derbysieg gegen den FSV Spachbrücken zu. Auch in dieser Szene der Partie waren die FSV Abwehrspieler vor den gegnerischen Angreifern aus Spachbrücken am Ball und sicherten sich durch eine solide Leistung eine nie gefährdeten 3:0-Heimsieg.

Groß-Zimmern (ht) ‐ In der Fußball A-Liga Dieburg hält die Erfolgswelle des FSV Groß-Zimmern unverändert an. Im Lokalderby gegen den FSV Spachbrücken gelang der Elf von Trainer Ralf Rott ein glatter 3:0 (2:0)-Heimsieg.

Damit ist die Mannschaft in der Rückrunde weiter ungeschlagen, holte aus sechs Spielen sechzehn Punkte. Nur Ortsrivale Viktoria knöpfte dem FSV zählbares ab. Unverändert logiert der FSV auf Platz drei in der Tabelle und wartet auf Ausrutscher des zweiten FC Ueberau.

Gegen den FSV Spachbrücken sann Groß-Zimmern auf Revanche. Die 0:1-Hinspielniederlage beflügelte die Aktionen der Hausherren vom Anpfiff weg. Groß-Zimmerns Deckung mit Torwart Sven Engel verlebte einen ruhigen Nachmittag, zu schwach agierten die Gäste in der Offensive. Folgerichtige erzielte Patrick Herbert in der achtzehnten Minute die 1:0-Führung der klar dominiernden Hausherren. FSV-Torjäger Steve Ollesch setzte in der 35. Minute das 2:0 drauf. Spachbrücken schoss nicht einmal ernsthaft auf das FSV-Tor und war mit dem 0:2-zur Pause noch gut bedient.

Rott: „Wenn überhaupt Kritik, dann die Chancenverwertung.“

Auch nach dem Seitenwechsel machte Groß-Zimmern ein starkes Spiel und beherrschte Ball und Gegner klar. Nach gut einer Stunde erhöhte Dejan Misev auf 3:0 für den FSV, der gemessen an seinen Chancen deutlich höher hätte führen können. Vor allem das Mittelfeld wusste zu überzeugen, Spachbrücken war klar unterlegen.

FSV-Trainer Ralf Rott meinte zufrieden: „Wenn ich etwas kritisieren wollte, müsste ich die Chancenverwertung ansprechen. Will ich aber nicht, weil wir gegen Spachbrücken eine unserer stärksten Saisonleistung abgeliefert haben.“

Es spielten: Engel - Rynkowski, Stroh (86. Dennis Misev), Conner (90. Eller), Stelzer - Dejan Misev, Suschynskyj, Zeyrek (75. Dietrich), Herbert, Flegel - Ollesch.

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