"Uns haben Alternativen gefehlt"

Vergebener Gegenstoß der Knackpunkt

Auch nach dem zweiten Auftritt in der Handball-Oberliga Hessen wartet die SG Rot-Weiß Babenhausen noch auf den ersten Punktgewinn. Bei der Bundesliga-Reserve der MT Melsungen unterlagen die „Löwen“ mit 23:29 (11:14).

Melsungen - Babenhausen hatte einige Personalsorgen. Marc Ratley ging angeschlagen in die Partie, spielte nur in der Abwehr. Zudem schied Robin Drews mit einer Platzwunde im Gesicht aus. „Da haben uns im Rückraum die Alternativen gefehlt“, bedauerte Rot-Weiß-Trainer Panagiotis Nastos.

Trotz eines 9:3-Rückstandes kamen die Gäste gut ins Spiel, machten aber viele technische Fehler. Dennoch wandelte Babenhausen einen 3:5-Rückstand in eine 7:5-Führung um. Insgesamt entwickelte sich eine Partie mit Höhen und Tiefen. 

Das ist eine Zwischenzeile

Nach der Pause gerieten die „Löwen“ mit 13:18 in Rückstand, kämpften sich aber nochmals bis auf 20:21 heran. In dieser spannenden Phase vergaben die Babenhausener einen Tempogegenstoß, „das war der Knackpunkt. Danach haben wir nicht mehr so richtig an uns geglaubt“, sagte Nastos. Melsungen zog mit einem 4:0-Lauf wieder davon, sechs Minuten vor Spielende war die Begegnung beim Stand von 25:20 für die Nordhessen entschieden.

Spielfilm: 3:0 (6.), 5:3 (11.), 5:7 (14.), 6:8 (16.), 10:8 (21.), 11:10 (24.), 14:10 (28.), 14:11 - 18:13 (38.), 21:16 (44.), 21:20 (49.), 25:20 (54.), 27:21 (56.), 29:23

Zeitstrafen: 5:3 - 7m: 2/2 - 5/9 - Rote Karte: Regler (30./Melsungen, 3. Zeitstrafe)

Rot-Weiß Babenhausen: Goder, Oldach; Jusys (1), Drews (1), Kirchherr (1), Baum (1), Habenicht (7/1), Sillari, Schmitt (2), Mann (6/4), Ratley, Buchinger (4), Zappe  leo

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