Gruppenligist

SV Pars Neu-Isenburg nach 3:2 im Hessenpokal in Runde drei

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Symbolbild: SV Pars Neu-Isenburg steht in Runde drei des Hessenpokals. 

Mit einem hart umkämpften 3:2 (1:0)-Sieg beim Odenwälder Kreisoberligisten KSG Rai-Breitenbach qualifizierte sich der Frankfurter Ost-Gruppenligist SV Pars Neu-Isenburg für die dritte Runde im Fußball-Hessenpokal.

Lützelbach-Rimhorn – Die Neu-Isenburger stellten zunächst die bessere Mannschaft und gingen nach einer halben Stunde mit der ersten guten Chance durch Maziar Namavizadeh in Führung.

Nach dem 0:2 durch Manuel Profumo (57.) schien die Partie gelaufen, „doch dann haben wir gepennt“, monierte Neu-Isenburgs Trainer Sasan Tabib. Nur Sekunden nach dem Anstoß verkürzte Rai-Breitenbach auf 1:2. Anschließend hatten die Neu-Isenburger bei drei Großchancen der Hausherren Glück. Einmal trafen die Odenwälder vor mehr als 150 Zuschauern nur die Latte, einmal retteten die Gäste auf der Linie. Auf der anderen Seite verschoss Maziar Namavizadeh einen Strafstoß (63.). Erneut Namavizadeh erhöhte in der 87. Minute aber auf 3:1 für den Gruppenligisten. In der achtminütigen Nachspielzeit gelang dem Kreisoberligisten nur noch der Anschlusstreffer. Die Nachspielzeit war nötig geworden, nachdem Neu-Isenburgs Abai Ruslanbekov mit einer Platzwunde hatte ausgewechselt werden müssen

SV Pars Neu-Isenburg: la Mattina; Ruslanbekov (78. Mamay), Kapoor (90.+2 Kristo), Bentaayate (63. El Makrini), Sahinler, Profumo, Alempic, Musli, Stoleru, Namavizadeh, Idrissi

Tore: 0:1 Namavizadeh (30.), 0:2 Profumo (57.), 1:2 Jakovenko (58.), 1:3 Namavizadeh (87.), 2:3 Reppe (90.+2/FE) - Besonderes Vorkommnis: Namavizadeh (SV Pars) schießt Foulelfmeter an die Latte (63.)  

leo

Quelle: op-online.de

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