Seligenstädter und Türk Gücü Hanau wollen in Runde drei einziehen

Hessenpokal: Alzenau hat „einen Hals“ auf Sportfreunde

Offenbach - In der zweiten Runde des Fußball-Hessenpokals haben die Gruppenligisten Sportfreunde Seligenstadt und Türk Gücü Hanau die Chance auf den womöglich lukrativen Einzug in Runde drei, wo etwa Kickers Offenbach und der KSV Hessen Kassel hinzustoßen.

Sportfreunde Seligenstadt - FC Bayern Alzenau (Mittwoch, 18.45 Uhr)

„Alzenau hat rechtzeitig in die Spur gefunden, uns bleibt nur die Außenseiterrolle“, sagt Seligenstadts Trainer Thomas Marton. Er muss weiter auf die verletzten Marcus Willand und Timothy Grein verzichten, kündigt aber an: „Wir wollen den Fight annehmen und unsere Chance - sei sie noch so klein - nutzen.“ Sein Gegenüber, Alzenaus Trainer Angelo Barletta, verspricht derweil: „Wir werden Seligenstadt nichts schenken. Wir haben auf sie sowieso einen Hals.“ Der Grund: Der FC Bayern wollte die Partie auf Dienstagabend vorverlegen, die Sportfreunde - am Sonntag nicht im Ligabetrieb aktiv - beharrten auf Mittwoch. Bei Alzenau fehlen Salvatore Bari und Dennis Kallina.

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Türk Gücü Hanau - Viktoria Nidda (Mittwoch, 19.30 Uhr)

„Es kribbelt schon“, sagt Hanaus Pressesprecher Mehmet Bayram vor dem Vergleich mit dem Neu-Verbandsligisten Nidda. „Der Vorstand will die dritte Runde sehen, wir wollen endlich mal gegen den OFC oder Kassel spielen. Gegen Nidda wird es ein hartes Spiel, der Gegner ist gut gestartet. Wir brauchen uns aber nicht zu verstecken.“ Adrian Saletnik kehrt in die Startelf zurück. (jd)

Quelle: op-online.de

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