Amateurfußball

Kreispokal Dieburg: Favoriten mit etwas Mühe weiter

Ball im Blick: Der Ober-Rodener Damien Aurelien Letellier im Duell mit Tolunay Arikan (Hassia Dieburg).
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Ball im Blick: Der Ober-Rodener Damien Aurelien Letellier im Duell mit Tolunay Arikan (Hassia Dieburg).

Nach mühevollen Siegen komplettieren der 1.FC Germania Ober-Roden und der SV Münster das Viertelfinale im Dieburger Fußball-Kreispokal.

Dieburg – In den beiden gestrigen Begegnungen der ersten Runde des Dieburger Fußball-Kreispokals setzte sich jeweils der favorisierte Verbandsligist durch. Titelverteidiger 1.FC Germania Ober-Roden gewann 2:0 bei Hassia Dieburg. Der SV Münster behauptete sich mit 4:1 bei der tapfer kämpfenden Viktoria aus Urberach. Damit komplettieren Ober-Roden und Münster das Viertelfinale. Mit dem geht es bereits am kommenden Samstag weiter.

SC Hassia Dieburg - Germania Ober-Roden 0:2 (0:0). „Die Dieburger haben das schon gut gemacht. In der ersten Hälfte war ich recht unzufrieden, der zweite Durchgang war dann besser von uns. Insgesamt geht der Sieg in Ordnung“, sagte Germania-Trainer Fabian Bäcker nach dem Schlusspfiff.

Die Gastgeber zeigten gegen die klassenhöhere Germania tatsächlich eine starke Leistung und hatte in der Anfangsphase die besseren Chancen. Mitte der ersten Hälfte kam die Germania dann besser ins Spiel und ihrerseits zu einigen Möglichkeiten. Im zweiten Abschnitt hielten die starken Dieburger weiter gut mit, die Tore schossen aber die Ober-Rodener. Torjäger und Kapitän Marco Christophori-Como brachte die Gäste nach gut einer Stunde in Führung. Rückkehrer Mohammed Hakimi sorgte in der Schlussphase für die Entscheidung. Die Germania spielt nun am Samstag im Viertelfinale erneut in Dieburg, diesmal führt der Weg zum B-Ligisten DJK Viktoria.

Tore: 0:1 Christophori-Como (61.), 0:2 Hakimi (82.)

Viktoria Urberach - SV Münster 1:4 (0:1). Die Urberacher zogen sich gegen die zwei Klassen höher spielenden Gäste durchaus achtbar aus der Affäre. „Das Ergebnis geht in Ordnung, vielleicht ist der Münsterer Sieg um ein Tor zu hoch ausgefallen. Mit der Leistung brauchen wir uns in der Kreisoberliga absolut nicht zu verstecken“, bilanzierte Viktoria-Vorstandsmitglied Thomas Weiland. Kurz nach dem 1:2 hatte Filip Koprcina sogar das 2:2 auf dem Fuß, insgesamt wurde Münster seiner Favoritenrolle aber gerecht.

Tore: 0:1 Arian Sahitolli (24., FE), 0:2 Ries (62.), 1:2 Ankenbrand (65., FE), 1:3 Huther (77.), 1:4 Stork (85.)  ey

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