Künftig kein Treffen mehr im Winter

Rückrundenbesprechung der Gruppenliga Frankfurt Ost von Harmonie geprägt

Torjäger Filippo Serra (links, gegen Großkrotzenburgs Dennis Arnold) eröffnet mit Germania Klein-Krotzenburg am 23. Februar die Restsaison der Fußball-Gruppenliga Frankfurt Ost. Er gastiert mit seinem Team in Offenbach bei der SG Rosenhöhe.   - Foto: Scheiber
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Torjäger Filippo Serra (links, gegen Großkrotzenburgs Dennis Arnold) eröffnet mit Germania Klein-Krotzenburg am 23. Februar die Restsaison der Fußball-Gruppenliga Frankfurt Ost. Er gastiert mit seinem Team in Offenbach bei der SG Rosenhöhe.

Offenbach - Der Spielbetrieb der Gruppenliga Frankfurt Ost verlief im ersten Halbjahr - auch bedingt durch den milden Herbst - reibungslos. Ausfälle gab es nicht.

Mit ein Grund, weshalb die Tagesordnung bei der Rückrundenbesprechung im Vereinsheim der SG Marköbel rasch abgehandelt war. Nach knapp 40 Minuten schloss Klassenleiter Thorsten Bastian (Rockenberg) die Versammlung. Es war vorerst die letzte ihrer Art, nach einstimmigem Beschluss der Vereinsvertreter wird es ab kommenden Saison nur noch eine Terminbesprechung im Sommer geben. Bastian berichtete von guten Erfahrungen im Fußballkreis Friedberg, dem er vorsitzt, in dem seit sieben Jahren aufgrund der fortgeschrittenen Digitalisierung in der Spielplangestaltung auf Terminbesprechungen im Winter verzichtet wird.

Die Eckdaten der Saison sind bekannt, Wünsche nach Spielverlegungen wurden im Vorfeld in die Pläne eingearbeitet. Nur noch vereinzelt wurden Verschiebungen gewünscht. Die Termine waren innerhalb von nur zehn Minuten festgezurrt.

Los geht es 2019 am Samstag, 23. Februar, (16 Uhr) mit der vom regulären Spieltag vorgezogenen Partie zwischen der SG Rosenhöhe und Germania Klein-Krotzenburg. Einen Tag später treffen mit Germania Großkrotzenburg und dem JSK Rodgau zwei Titelanwärter aufeinander, die Partie des VfB Oberndorf (1.) gegen Türk Gücü Hanau hat ebenfalls Topspiel-Charakter. Der zweite Restrundenspieltag findet am Faschingswochenende statt – gemeinsam am Samstag, 2. März. Der letzte Spieltag wird am Samstag, 25. Mai, angepfiffen. Der Meister steigt in die Verbandsliga auf, der Zweite qualifiziert sich für die Aufstiegsrunde mit den Vizemeistern der Gruppenligen Frankfurt West und Darmstadt. Sollte der SV Altwiedermus den Klassenerhalt in der Verbandsliga Süd nicht schaffen, bleibt es bei der vorgegebenen Zahl von fünf Absteigern.

Die Berichte aus Schiedsrichter- und Rechtswesen sorgten für keine Diskussionen. Der Vorsitzende des Regionalsportgerichts Holger Handge (Frankfurt), Einzelrichter Alexander Koch (Wächtersbach) und Schiedsrichter-Lehrwart Nicklas Rau (Nidderau) hatten keinen Anlass, grundlegendes Fehlverhalten zu bemängeln.

Die Zahl der Einzelrichterurteile hielt sich im Rahmen. Spiele mit vielen Roten Karten oder gar von Unsportlichkeiten ausgelöste Spielabbrüche gab es nicht. Nur die Partie der SG Marköbel gegen Germania Niederrodenbach musste wegen eines Unwetters abgebrochen und neu angesetzt werden.

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Bernd Kuhl (SG Marköbel), warf die Frage nach anstehenden Reformen bezüglich des Spielbetriebs auf. Die traditionell hohe Zahl an Absteigern in der Gruppenliga und die Frage, weshalb bei kurzfristiger Unterschreitung der Sollstärke zusätzliche Teams aus der Aufstiegsrunde nachrücken, anstatt die Zahl der Absteiger zu reduzieren, sind für Kuhl sehr diskutabel. (fs)

Die ersten Spiele 2019

Samstag, 23. Februar, 16 Uhr:

SG Rosenhöhe - G. Klein-Krotzenburg

Sonntag, 24. Februar, 14.30 Uhr:

Kickers Obertshausen - SG Bruchköbel

G. Niederrodenbach - SVG Steinheim

SV Pars - SG Altenhaßlau/Eidengesäß

G. Großkrotzenburg - JSK Rodgau

VfB Oberndorf - Türk Gücü Hanau

SG Nieder-Roden - Eintr. Oberrodenbach

SG Marköbel - FC Dietzenbach

Samstag, 2. März, 15.30 Uhr:

Eintracht Oberrodenbach - SG Marköbel

Türk Gücü Hanau - SG Nieder-Roden

JSK Rodgau - VfB Oberndorf

Altenhaßlau/Eideng. - Großkrotzenburg

G. Kl.-Krotzenb. - SV Pars Neu-Isenburg

SVG Steinheim - SG Rosenhöhe

VfR Wenings - Germ. Niederrodenbach

FC Dietzenbach - Kickers Obertshausen

Quelle: op-online.de

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