Vier Spitzenteams des vergangenen Jahres für Gruppenköpfe gesetzt

Stadtmeisterschaft Offenbach: Am Modus wird sich 2020 nichts ändern

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Auftakt der Offenbacher Stadtmeisterschaften: Der FC Germania Bieber setzt sich gegen den BSC Offenbach durch. 

Offenbach – Die Fußball-Stadtmeisterschaft in der Bürgeler Sportfabrik hat bei Offenbachs Oberbürgermeister Felix Schwenke für gute Laune gesorgt. „Ich habe bisher nur positive Resonanz erhalten. Die Stimmung ist top, die Halle war an allen drei Tagen gut besucht – das passt zusammen“, sagte er gestern Abend in der Sportfabrik.

An allen drei Tagen waren jeweils mehr als 600 Zuschauer gekommen. Die exakten Zahlen lagen am Abend noch nicht vor. Manfred Ginder, Leiter des Sportmanagements der Stadt, vermutete sogar eine insgesamt „rekordverdächtige Besucherzahl“. Das wären dann mehr als 2000 Zuschauer an den drei Tagen zusammen, die ihr Ticket gelöst haben.

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Schwenke versicherte, dass sich 2020 am Modus nichts ändern wird. Erstmals waren die vier Spitzenteams des vergangenen Jahres - OFC Kickers, FC Germania Bieber, SV Gemaa Tempelsee und DJK Sparta Bürgel – für die Gruppenköpfe gesetzt und durften sich entsprechend ihrer Platzierung aussuchen, an welchem Tag sie ihre Vorrundenspiele austragen wollen. Der OFC und Bieber wählten den Freitagabend, Tempelsee und Bürgel mussten Samstag ran.

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Gruppenkopf Nummer fünf – die Freien Turner Oberrad – hatten Schwenke und Ginder bei der Vorbesprechung im Rathaus ausgelost. „Diese Regel hat sich bewährt“, meinte Ginder. Für das Jahr 2020 sind somit der VfB, Gemaa Tempelsee, der OFC Kickers und die DJK Sparta Bürgel gesetzt, können nicht in der Vorrunde aufeinandertreffen. (app)

Quelle: op-online.de

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