Handball

HSG Rodgau löst nicht so einfache Pflichtaufgabe

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Handball (Symbolbild).

Nach dem 35:31 (19:17)-Sieg beim TV Germania Großsachsen mischen die Handballer der HSG Rodgau Nieder-Roden in der 3. Liga Ost auch zwei Spieltage vor Rundenende weiter kräftig im Kampf um Platz drei mit. Nach der Osterpause stehen noch zwei Partien an. Am 27.

Hirschberg – April gegen den aktuell nach Minuszählern punktgleichen GSV Eintracht Baunatal (ein Spiel Rückstand), eine Woche später das Derby in Gelnhausen. „Wir haben die nicht so einfache Pflichtaufgabe in Hirschberg gelöst und schnaufen in der Osterpause erst einmal durch“, sagte Jan Redmann.

Der HSG-Trainer zeigte sich mit der Leistung in Hirschberg – nach der Niederlage des HSC 2000 Coburg II hatte die Germania den Klassenerhalt bereits vor dem Anpfiff endgültig gesichert und spielte dementsprechend befreit auf – „sehr zufrieden. Wir haben eine konzentrierte Mannschaftsleistung geboten, das war ein sehr angriffsreiches Spiel.“ Auch die 31 Gegentore störten den Nieder-Rodener Trainer nicht: „Wir haben nicht schlecht gedeckt, aber Großsachsen hat ab dem 6:4 für uns sehr erfolgreich den siebten Feldspieler eingesetzt.“

Philippe Kohlstrung hielt die Gäste in dieser Phase mit einer starken Angriffsleistung im Spiel. Nach dem Seitenwechsel hatten die Gastgeber zunächst einige Minuten ein leichtes Übergewicht, dann aber stabilisierte sich die HSG und hatte sich dann auch sehr gut auf die Hausherren eingestellt. Mit schnellen Anwürfen nutzte die HSG das mangelhafte Rückzugsverhalten der Baden-Württemberger und setzte sich mit drei, vier Toren ab.

Spielfilm: 4:2 (8.), 4:6 (13.), 8:9 (17.), 10:9 (19.), 16:15 (27.), 16:18 (29.), 17:19 - 20:20 (36.), 24:25 (43.), 24:27 (44.), 28:33 (56.), 30:35 (60.), 31:35

Zeitstrafen: 5:0 - 7m: 1/1 - 3/4

HSG Rodgau Nieder-Roden: Rhein, Friedrich; Weber, Henkel (2), Lehr, von der Au (2), Kohlstrung (8), Stenger (n.e.), Schneider, von Stein (4), Weidinger (n.e.), Hoddersen (10), Schopper (5), Kaiser (4/3), Keller  leo

Quelle: op-online.de

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