Vorbereitung auf achte Drittliga-Saison in Folge

HSG Rodgau: Krafttraining bei hochsommerlichen Temperaturen

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Zufrieden mit seinen Spielern: Jan Redmann, Trainer der HSG Nieder-Roden.

Bis auf die beiden Urlauber Maverick Weiß und Timo Kaiser sowie die beiden Langzeitverletzten Michael Weidinger und Niklas Geck starteten die Handballer der HSG Rodgau Nieder-Roden zu Wochenbeginn mit voller Kapelle in die Vorbereitung auf ihre mittlerweile achte Saison hintereinander in der 3. Liga.

Nieder-Roden – „Die Jungs machen einen sehr guten Eindruck“, zeigte sich Nieder-Rodens Trainer Jan Redmann mit dem Fitness-Zustand seiner Mannen zufrieden, „das stimmt mich positiv für eine schwere Runde, die uns in dieser Saison wieder erwartet.“ Bei hochsommerlichen Temperaturen stehen Kraft- und Konditionstraining im Mittelpunkt. „Wir werden uns viel bewegen, aber mit Ball“, sagt Redmann über die ersten Einheiten. Dazu gilt es die neuen Spieler wie Yannick Sinnecker (TuS Griesheim) oder Ketil Horn (TVG-Junioren) in den Kader zu integrieren. „Und wir müssen zwei Abwehrpositionen neu besetzen“, verweist Redmann auf den Abgang von Tim Henkel (Karriereende) sowie den Ausfall von Michael Weidinger und Niklas Geck.

Ihr erstes Saisonspiel in der Mitte-Staffel (bisher Ost) der 3. Liga bestreiten die Nieder-Rodener, die sich nach dem Aufstieg des TV Kirchzell und dem Abstieg des TV Großwallstadt aus der 2. Liga auf weitere Derbys freuen, am letzten Augustwochenende gegen den HSC Bad Neustadt, dem nach nur einem Jahr der direkte Wiederaufstieg in die 3. Liga gelang. Ihr erstes Heimspiel bestreiten die Baggerseepiraten eine Woche später gegen den HC Oftersheim/Schwetzingen. „Einen Aufsteiger wie Bad Neustadt mit seiner großen Euphorie hätten wir lieber erst zu Hause gehabt, aber das können wir nicht ändern. In dieser Liga wird jedes Spiel knackig, wir wollen so schnell wie möglich unsere Punkte sammeln“, blickt Jan Redmann voraus. Denn mit dem Abstieg will die HSG nach zwei vierten Plätzen auch in der achten Spielzeit in der 3. Liga nichts zu tun haben.  

Leo

Quelle: op-online.de

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