FC Viktoria

Umstellungen bringen den Erfolg

Offenbach (leo) ‐ „Das war nicht einfach. Einerseits saß der Stachel nach dem Pokalaus noch sehr tief, andererseits mussten wir wieder nach vorne schauen. Die Mannschaft hat die richtige Reaktion gezeigt“, beschrieb Thomas Epp, Trainer des FC Viktoria Urberach, die Situation vor der Partie bei Kickers Offenbach II. Im Vergleich zum Regionalpokal-Finale gegen Höchst hatte der Ex-Profi seine Mannschaft erfolgreich auf vier Positionen umgebaut.

Für Ljubisa Gavric (saß aus disziplinarischen Gründen auf der Bank) rückte Denis Talijan in die Viererkette und machte seine Sache auf der rechten Seite gut. Kapitän Naser Selmanaj (Trainingsrückstand) und Mark Dillmann saßen zunächst ebenfalls auf der Bank. Und Sebastian Schwab musste nach dem Aufwärmen mit einem Bluterguss in der Wade passen. Schwabs Pech war das Glück von Tobias Grundler. Andreas Gross rückte aus dem linken Mittelfeld auf die Schwab-Position links in der Viererkette. Grundler durfte im linken Mittelfeld ran - und bedankte sich mit zwei Treffern.

Zufrieden war auch Domenico Di Rosa. Zuletzt auf der linken Außenbahn eingesetzt, durfte er dieses Mal neben Horst Russ im Sturm ran. „Die Stimmung war nach drei Niederlagen in einer Woche sehr angespannt. Es lief aber sehr gut, wir standen kompakter. Ich hoffe, der Sieg war keine Eintagsfliege und wir punkten in den kommenden Wochen weiter.“ Auch Thomas Epp erkannte: „In der Spitze ist Domenico für uns viel wertvoller. Sollte der eine oder andere Spieler ausfallen, könnte es dem ehemaligen Offenbacher aber durchaus passieren, dass er wieder als Notnagel auf der Außenbahn aushelfen muss.

Quelle: op-online.de

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