Zu lange mit Xbox gespielt - Mann stirbt

London - Ein 20-jähriger Mann aus England bezahlte seine Sucht nach der Xbox mit dem Leben: Nach einer Spiele-Session fiel er tot um.

Wie der "Kölner Express" unter Berufung auf die "Daily Mail" berichtet, verstarb der Mann kurz nach einem 12-Stunden-Spiele-Marathon. Der 20-jährige Chris war mit Freunden unterwegs, als er über Schmerzen in der Brust klagte. Dann bückte er sich nach einer Packung Kaugummi und brach zusammen.

Weil er sich so lange Zeit nicht bewegt hatte, bildete sich in den Venen ein Blutgerinsel. Diese können sich lösen, in die Lunge gelangen und sie verstopfen.

Der Vater des Mannes sagte genüber der britischen „Sun”: „Als Elternteil denkst du, Computerspielen kann deinem Kind nichts anhaben, weil du weißt, was es tut. Im ganzen Land spielen Kinder diese Spiele über sehr lange Zeit. Und sie realisieren nicht, dass sie daran sterben könnten.”

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