Was lief da mit der Stewardess?

Todesflug A447: Böse Gerüchte um Piloten

Rio de Janeiro - Neue Details zum Todesflug der Air France 447. Drei Jahre nach dem Unglück machen böse Gerüchte die Runde. Was lief zwischen dem Piloten und einer Stewardess?

Drei Jahre nach dem Todesflug der AF 447, kommen immer neue Details ans Licht. Nach Informationen von dailymail.co.uk soll der Kapitän kurz vor dem Absturz mit einer weiblichen Angestellten von Air France zugange gewesen sein. Und das zu dem Zeitpunkt als seine Co-Piloten die Kontrolle über die Maschine verloren.

Todesflug AF 447: Bilder vom Meeresgrund

Todesflug AF 447: Bilder vom Meeresgrund

Dem Flugschreiber zufolge war der Pilot in der Pause, als das Flugzeug in die schlimmen Turbulenzen geriet. Dennoch bleibt die Frage offen, warum er über eine Minute brauchte, um zum Cockpit zurückzukehren. Und das obwohl seine Kollegen ihn schon mehrmals riefen.

Zwei Quellen sollen ausgesagt haben, dass eine Air-France-Flugbegleiterin privat mit dem Piloten unterwegs war. Hat er  deshalb so lange gebraucht, um wieder im Cockpit zu sein?

Ein Ermittler zu den Vorwürfen: Die Aufklärungsbehörde ist nicht am Privatleben des Piloten interessiert. Auch die Stewardess war nicht Mittelpunkt der Ermittlungen.

ms

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare