15 verirrte Grindwale sterben an Neuseelands Küste

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Vor Jahren war ein Grindwal bei St.-Peter-Ording gestrandet und verendet.

Wellington - Fünfzehn gestrandete Grindwale sind vor der Küste Neuseelands gestorben, nachdem sie sich in einer Hafeneinfahrt verirrt hatten.

Wie Radio New Zealand am Sonntag berichtete, gelang es Helfern sechs der insgesamt rund 60 Meeressäuger wieder aufs offene Wasser vor dem Hafen von Port Levy zu locken. Daraufhin folgten weitere 50 Wale. Experten gehen davon aus, dass es sich um die erste Massen-Strandung von Walen innerhalb der vergangenen 100 Jahre handelt. Möglicherweise hätten die Tiere in dem flachen Wasser des Hafens die Orientierung verloren, als sie auf der Suche nach Futter waren.

dpa

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