Vorhersage

Wetter: Extremes Winterwetter hält Deutschland in Atem - Ende vorerst nicht in Sicht

Das Wetter in Deutschland ist gerade sehr gefährlich. Schnee und Glatteis sorgen für Chaos, nicht nur auf den Straßen. Ein Ende der Kältewelle ist vorerst nicht in Sicht.

  • Das Wetter* in Deutschland wird chaotisch.
  • Prognosen*: Grenzwetterlage bringt Schneemassen, Blitzeis und große Gefahr
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Update vom Montag, 08.02.2021, 10.50 Uhr: Auch weiterhin bleibt das Wetter in Deutschland richtig gefährlich. Der Winter zeigt sich von seiner härtesten Seite. Am Wochenende sorgte eine extreme Grenzwetterlage für heftige Unwetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach rief sogar für Teile des Landes die höchste Warnstufe aus. Und auch zu Wochenbeginn lösen Mengen an Neuschnee und Temperaturen weit unter der Null Verkehrschaos aus. Teilweise fallen bis zu 40 Zentimeter Schnee.

Wieder ist der Schnee jedoch ungleich innerhalb des Bundesrepublik verteilt. Während vor allem der Norden und die Mitte Deutschlands unter starkem Schneefall und Schneeverwehungen leiden, warnt der DWD aktuell für den Süden Deutschlands lediglich vor Glätte.

Wetter in Deutschland: Kältewelle mit -20 Grad erwartet

In den nächsten Tagen wird es bei diesem harten Winter bleiben. „Bis Sonntag geht es hochwinterlich kalt weiter. Am Tag liegen die Höchstwerte fast überall durchweg unter 0 Grad“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung gegenüber dem Portal „wetter.net“. Die Bevölkerung sollte sich warm einpacken, denn mit derart viel Schnee ist weiteres Chaos vorprogrammiert. Und gerade auf den Straßen kann es richtig gefährlich werden – vor allem in der Nacht. Das zeigt auch die Prognose von Jung, denn: „Nachts sinken die Werte weit verbreitet auf unter minus 10 Grad, teilweise bis zu minus 20 Grad. Über Schnee wird es noch kälter. Hier landen wir teilweise bei minus 23 Grad oder noch etwas tiefer.“

WochentagVorhersage für das Wetter in Deutschland
Montag (08.02.2021)-10 bis 5 Grad, besonders in der Mitte und im Norden weiterer Schnee
Dienstag (09.02.2021)-9 bis 3 Grad, viele Wolken, weitere Schneeschauer an den Küsten
Mittwoch (10.02.2021)-8 bis 1 Grad, viele Wolken, im Südwesten Schneeschauer
Donnerstag (11.02.2021)-9 bis 1 Grad, überall Dauerfrost
Freitag (12.02.2021)-10 bis -2 Grad, mal Sonne, mal Wolken, kaum Schnee
Quelle: wetter.net

Wetter in Deutschland: Kältewelle sorgt für Chaos

Laut „wetter.net“ sind auch in dieser Woche die Mitte und vor allem der Norden Deutschlands stärker von Schnee und Glätte betroffen. Das extrem winterliche Wetter scheint sich anfangs wieder eher auf die Küsten zu beschränken. Lediglich am Mittwoch (10.02.2021) rechnet das Portal mit Schneeschauern im Südwesten des Landes. Die Kältewelle hat Deutschland in jedem Fall fest im Griff. Vor allem Autofahrer sollten in den nächsten Tagen besonders vorsichtig sein. Auch Pendler, die mit der Deutschen Bahn unterwegs sind, sollten sich auf längere Wartezeiten einstellen.

Eine Grenzwetterlage beim Wetter in Deutschland bringt die Kältepeitsche zurück (Symbolbild).

Wetter in Deutschland: DWD warnt vor extremer Unwettergefahr

Update vom Sonntag, 07.02.2021, 12.30 Uhr: Das Wetter in Deutschland ist aktuell richtig ungemütlich und extrem gefährlich. Schuld daran ist eine extreme Grenzwetterlage, die das Land in zwei Hälften teilt und für heftige Unwetter sorgt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach ruft die höchste Warnstufe (Lila) aus und warnt vor teils extremen Unwettern.

Diese treffen in einem Streifen vom Niederrhein/Münsterland über Südniedersachsen, Nordhessen, Thüringen bis zum Harzvorland beziehungsweise Westsachsen ein. Dort erwartet der DWD lokal bis zu 40 Zentimeter Neuschnee. Der starke Wind und die damit verbundenen Schneeverwehungen sorgen für Chaos auf den Straßen.

Extrem gefährlich wird das Wetter in Deutschland durch Eisregen und überfrierende Nässe. Das betrifft vor allem das Gebiet von der Eifel über das Bergische Land und Mittelhessen bis nach Thüringen. Der DWD rät Autofahrern in den betroffenen Regionen, das Auto am besten stehen zu lassen.

Eine Kältepeitsche rauscht heran und sorgt für chaotisches Wetter in Teilen von Deutschland (Symbolbild).

Wetter in Deutschland: Schneewalze bringt Frost-Schock – DWD mit dringender Warnung

Update vom Samstag, 06.02.2021, 16.16 Uhr: Das Wetter im Winter in Deutschland ist chaotisch. Eine Schneewalze bringt Blutschnee und starken Schneefall. Ein Experte warnt deshalb vor Chaos und einem Blackout (siehe Update). Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach spricht eine eindringliche Warnung aus. Die Lage kann sich am Wochenende nämlich noch weiter zuspitzen. Der DWD warnt bis in die Nacht zum Montag (08.02.2021) vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen in Teilen Deutschlands.

Vor allem für die nördliche Mitte Deutschlands kündigten die Experten 15 bis 40 Zentimeter Neuschnee und Schneeverwehungen über einen Meter an. Straßen könnten durch die Schneemassen teils unbefahrbar sein. Auf das Autofahren sollte bei einem solch extremem Wetter daher verzichtet werden, so der Deutsche Wetterdienst.

Wetter in Deutschland: Experte warnt vor Chaos und Blackout

Update vom Freitag, 05.02.2021, 13.49 Uhr: Das Wetter in Deutschland spielt verrückt. Während die Menschen in einigen Regionen schon fast die T-Shirts aus dem Schrank holen können, versinken die sie in anderen Teilen des Landes im Schneechaos. Eine Schneewalze rollt heran und bringt vermutlich sogar Blutschnee nach Deutschland. „Ein irres Wetter steht vor der Haustür. Krasse Temperaturgegensätze zwischen Nord- und Süddeutschland. Viel Schnee und Schneeverwehungen“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal „wetter.net“.

Auslöser dafür ist eine extreme Grenzwetterlage, die am Wochenende für reichlich Chaos sorgen soll. Im Norden wird es eisig kalt, im Süden frühlingshaft warm. Eine derartige Grenzwetterlage gab es seit Jahrzehnten nicht. Da die Luftmassengrenze laut Jung „extrem scharf“ verlaufen wird, droht gerade in den Übergangsbereichen gefährlicher Eisregen und enorme Glättegefahr. „Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen, aufgrund des Eisregens drohen auch Stromausfälle. Stromleitungen können aufgrund ein Eisablagerungen zerstört werden“, erklärt Jung.

WochentagPrognose für das Wetter in Deutschland
Freitag, 05.02.2021-2 bis 12 Grad, im Nordosten Schnee, sonst Wolken und Regen.
Samstag, 06.02.2021-3 bis 15 Grad, am Alpenrand bis 18 Grad, im Norden kalt.
Sonntag, 07.02.2021-7 bis 13 Grad, teils kräftiger Schneefall nördlich der Mainlinie.
Montag, 08.02.2021-9 bis 3 Grad, Kälte auch im Süden, Schneeschauer.
Dienstag, 09.02.2021-9 bis 5 Grad, wechselhaft, am Oberrhein deutlich über 0 Grad.
Mittwoch, 10.02.2021-9 bis 5 Grad, Winterwetter mit Kälte und Schnee.
Donnerstag, 11.02.2021-10 bis 6 Grad, winterlich mit Frost, im Südwesten über 0 Grad.
Freitag, 12.02.2021-6 bis 3 Grad, durchwachsen, Schneeschauer und kalt.
Quelle: wetter.net

Wetter in Deutschland: Arktische Kälte trifft auf warme Sahara-Luft: Fällt der Blutschnee?

Während warme Luft aus der Sahara am Alpenrand einen Föhn mit frühlingshaften Temperaturen bis zu 18 Grad bringt, erwartet der Norden am Wochenende Polarkälte, Dauerfrost und Schneestürme bei Höchstwerten von -9 Grad. Die größte Menge Schnee wird für Sachsen und Niedersachsen vorhergesagt. Dort könnten 20 bis 30 Zentimeter Neuschnee fallen. Vereinzelt sagen Wetter-Modelle sogar bis zu einem halben Meter Neuschnee voraus. Durch das Aufeinandertreffen der arktischen Kaltluft im Norden und der warmen Sahara-Luft im Süden kann es in Deutschland sogar mancherorts zu einem seltenen Wetter-Phänomen kommen: dem Blutschnee.

Dieser ist quasi das winterliche Pendant zum in Deutschland häufiger auftretenden Blutregen. Die warme Luft aus dem Süden transportiert dabei Staub und Sand aus der Sahara. Nach längeren Phasen von heißem Wetter in den Sommermonaten kommt es zu Schauern, und Gewittern. Durch den Saharastaub hat der Regen dann einen rötlichen Farbton. Wie wetter.de berichtet, geschieht genau dies auch beim Blutschnee. Nur, dass die warme Saharaluft auf deutlich kältere Winterluft trifft. In den Tiefdruckgebieten fällt der mit dem Staub aus der Sahara angereicherte Niederschlag dann in Form von einem leicht rötlich schimmernden Schnee.

In Deutschland bleibt das Wetter wechselhaft. Aber der Winter ist definitiv noch nicht vorbei.

Wetter in Deutschland: Meteorologe erinnert an Jahrhundertwinter 1978/79

Update vom Mittwoch, 03.02.2021, 13.04 Uhr: Schaut man sich das Wetter in Deutschland in der ersten Februarwoche an, fällt vor allem der viele Regen auf. Der könnte jedoch schon bald in Schnee übergehen, der vor allem im Nordosten des Landes für große Probleme sorgen kann. Diese Schneelage ruft keine guten Erinnerungen wach.

Die Vorhersage für das Wetter in Deutschland erinnert laut Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net stark an die Schneekatastrophe 1978/79. Damals stürzte ein Jahrhundertwinter den Norden ins Chaos. Schlagartig änderte sich die Wetterlage. Auf Tauwetter folgten extreme Minustemperaturen, Schnee und Stürme. Droht das auch in 2021?

Wetter in Deutschland: Droht ein erneuter Jahrhundertwinter?

Ganz so schlimm sieht es bisher nicht aus. Laut Jung rechnen die Wettermodelle aber zwischen Hamburg und Berlin mit 40 bis 60 Zentimeter Neuschnee und Schneeverwehungen. Das kann für massive Verkehrsprobleme sorgen. Losgehen soll es ab Samstag (13.02.2021). Die Modelle sagen eine markante Luftmassengrenze voraus, die im Nordosten auch am Tag für Dauerfrost und bis zu -7 Grad sorgen kann. Das ganze soll sich von der Nordsee über Kiel, Hamburg bis nach Berlin erstrecken und für tagelanges Winterwetter sorgen. Zwar muss das Wetter die kommenden Tage noch genau beobachtet werden, die Wahrscheinlichkeit für den erneuten Wintereinbruch steigt jedoch stetig an.

Ganz Deutschland soll das frostige Wetter nach aktuellen Vorhersagen nicht treffen. Das amerikanische wie auch das europäische Wettermodell präferieren, dass der Schwerpunkt im Norden und Osten liegen wird. Auch im Süden könnte es kälter werden. Extreme Wetterlagen wie im Norden sind aber nicht zu erwarten. „Fakt ist und bleibt aber: Die genaue Lage der Luftmassengrenze und die genauen Ausmaße sind noch unsicher“, warnt Jung.

WochentagVorhersage für das Wetter in Deutschland
Freitag, 12.02.2021Minus 1 bis 12 Grad
Samstag, 13.02.2021Minus 2 bis 16 Grad
Sonntag, 14.02.2021Minus 5 bis 12 Grad
Montag, 15.02.2021Minus 7 bis 7 Grad
Dienstag, 16.02.2021Minus 7 bis 6 Grad
Quelle: wetter.net

Wetter in Deutschland: Kältepeitsche fegt heran – Wo ein Frost-Schock droht

Update vom Montag, 01.02.2021: Das Wetter in Deutschland bleibt spannend. Das liegt erneut an einer extremen Wettergrenze, die das Land quasi in zwei Hälften teilt. Während sich der Norden des Landes auf Schnee freuen kann, sind die Prognosen für den Süden und Südwesten eher besorgniserregend.

Schnee in Hamburg und Berlin, das kommt eher selten vor. Eine Grenzwetterlage macht es jedoch möglich. Erneut teilen zwei Luftmassen Deutschland. Kalte Luft, die ab Donnerstag (05.02.2021) aus Nordosten ins Land zieht, kann im Norden für Schnee und Dauerfrost sorgen, der sich sogar bis Mitte Februar zu halten scheint, wie Diplom-Meteorologe Dominik Jung prognostiziert. An der Grenze der beiden Luftmassen, die direkt über der Mitte von Deutschland liegt, sind sogar heftige Schneefälle möglich. Im Süden herrscht dagegen ein ganz anderes Bild beim Wetter.

Wetter in Deutschland: Kampf zwischen Winter und Frühling geht weiter

Bis zu 15 Grad sind im Südwesten von Deutschland laut des Meteorologen möglich, dazu kommt erstmal Regen. Für Regionen, die bereits mit Hochwasser zu kämpfen hatten, sind das keine guten Nachrichten. „Die Hochwasserlage im Südwesten bleibt angespannt“, so Jung. Ob sich das kalte Wetter dann am Wochenende auch im Süden durchsetzt, bleibt abzuwarten.

Bei den Wettermodellen gibt es bei den Prognosen enorme Abweichungen. „Aber im Mittel sieht es wohl auch nach leichtem Dauerfrost im Süden aus“, sagt der Meteorologe voraus. Und auch in der Mitte von Deutschland geht der „Schaukelwinter“ weiter. Das Wetter bleibt zunächst mild, dann soll es zum Wochenende hin wieder deutlich kühler werden. Der Winter scheint sich also noch einmal durchzusetzen, die Frage ist nur wo überall und wie lange er bleibt.

Eine Grenzwetterlage beim Wetter in Deutschland bringt die Kältepeitsche zurück (Symbolbild).

Deutschland-Wetter: Schneewalze kommt – Gleichzeitig droht extremes Hochwasser

Erstmeldung vom Donnerstag, 28.01.2021: Offenbach – Die Kapriolen beim Wetter hören nicht auf. Auf Schnee folgte in weiten Teilen von Deutschland Tauwetter, nun werden wieder eiskalte Temperaturen vorausgesagt. Eine Schneewalze rollt auf das Land zu und könnte zumindest einige Gebiete hart treffen. Denn aus meteorologischer Sicht wird Deutschland in den kommenden Tagen quasi zweigeteilt. Frühling und Winter kämpfen gegeneinander an, so scheint es.

Denn eine Grenzwetterlage macht sich in Deutschland breit. Zwei Luftmassen treffen aufeinander. Zum einen eine frühlingshafte aus dem Südwesten, die sorgt für sehr milde Temperaturen und patschnasses Wetter im Süden. Außerdem eine winterliche, die Schnee und Kälte in den Norden bringt. Die Luftmassengrenze erstreckt sich vom Münsterland bis in die Oberpfalz. Dort, wo die beiden Luftmassen aufeinanderprallen, kann es zu extremen Wetterereignissen kommen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD)* mit Sitz in Offenbach spricht von einer „brisanten Wetterlage“, die sich aktuell in Deutschland einstellt.

Wetter: „Brisante Wetterlage“ – Schneechaos im Norden und Hochwasser im Süden?

Im Norden von Deutschland sind heftige Schneefälle möglich.

Zeigt der Winter* nochmal was er kann oder macht er Platz für den Frühling*? Zumindest im Süden und Südwesten von Deutschland sieht es nach einem Rückzug aus. Der anrollende Wärmeberg bringt jedoch auch Gefahren mit sich. Regen und mildes Wetter spülen den Schnee weg. Vor allem im Schwarzwald und an den Alpen ist laut DWD mit starkem Tauwetter zu rechnen, die Hochwassergefahr steigt.

„Allein im Schwarzwald werden bis Samstagmorgen um 120 bis 150 Liter Schmelzwasser pro Quadratmeter freigesetzt“, sagt Dominik Jung vom Wetterdienst „Q.met“ gegenüber wetter.net. Die Folge des milden Wetters sind Überschwemmungen an kleineren Flüssen und Bächen. Aber auch an größeren Gewässern in Deutschland wie an Rhein und Donau steigt die Gefahr vor Hochwasser*. Die Pegel können rapide ansteigen.

TagTemperatur
Freitag, 29.01.20210 bis 13 Grad am Tag, in der Nacht 7 bis -6
Samstag, 30.01.20210 bis 11 Grad am Tag, in der Nacht 3 bis - 8 in der Nacht
Sonntag, 31.01.20210 bis 4 Grad am Tag, in der Nacht 2 bis -9
Montag, 01.02.2021-2 bis 7 Grad am Tag, in der Nacht 4 bis -5
Dienstag, 02.02.20210 bis 9 Grad am Tag, in der Nacht 5 bis -3
Quelle: DWD

Wetter: Schnee im Norden von Deutschland – Verkehrschaos droht

Ein ganz anderes Bild beim Wetter zeigt sich im Norden von Deutschland. „Eine markante Schneelage steht bevor“, warnt Jan Schenk von „weather.com“. Während der Süden also mit starken Regenfällen zu kämpfen hat, wird in einem breiten Streifen im Nordosten ein Schneechaos erwartet. Auch Dauerschneefall und sogar Starkschneefall mit richtig frostigen Temperaturen sind ab Freitag (29.01.2021) zu erwarten – und das nicht nur in höheren Lagen.

Der Schnee schafft es bis ganz nach unten. In Städten wie Bremen, Hannover, Dresden, Hamburg oder auch Leipzig kann es mehrere Zentimeter Neuschnee geben. Das winterliche Wetter kann damit für ein massives Verkehrschaos sorgen. Im Harz ist sogar mit noch mehr zu rechnen. Doch wie geht es mit dem Wetter in Deutschland dann weiter?

Wetter: Setzt sich der Frühling oder der Winter in Deutschland durch?

Im Kampf zwischen den Luftmassen setzt sich erstmal der Winter durch. Die Kaltluft breitet sich in Deutschland aus. Die Temperaturen fallen wieder in den Keller, vor allem im Norden. Dort sind nachts bis zu -10 Grad drin, so Schenk. Wie es dann im Verlauf der Woche mit dem Wetter weitergehen wird, ist derzeit noch nicht klar. „So eine Luftmassengrenze ist extrem in Sachen Überraschungspotenzial“, so Meteorologe Dominik Jung. Ein Polarwirbel-Split könnte auch Anfang oder Mitte Februar nochmal für sibirische Kälte in Deutschland sorgen. Sollte er sich Anfang Februar teilen, fließt eiskalte Luft ins Land. Ein erneuter Wintereinbruch ist also nochmal möglich. (svw/chw) *op-online.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Paul Zinken/dpa

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