Aldi reagiert auf Vorwürfe

Mülheim/Ruhr - Der Discounter Aldi Süd hat Medienberichten über eine schlechte Behandlung der Mitarbeiter entschieden widersprochen.

“Im Unternehmen herrscht weder ein System von 'Einschüchterung, Kontrolle und Misstrauen', noch werden langjährige Mitarbeiter entlassen und 'durch günstigere' ersetzt“, erklärte eine Sprecherin von Aldi Süd am Montag auf dapd-Anfrage.

Das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel“ hatte zuvor über rüde Methoden des Discounters im Umgang mit Beschäftigten berichtet. Abmahnungen seien bei Aldi nicht Ultima Ratio, sondern Tagesgeschäft.

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Entschieden widersprach Aldi Süd auch der Darstellung, dass mit Überwachungskameras in den Läden die Eingabe von PIN-Nummern an der Kasse gefilmt werden könne. Dies sei nach den mit dem Datenschutzbeauftragten NRW entwickelten Videoüberwachungskonzept “praktisch ausgeschlossen“.

dapd

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