Fresenius übernimmt Rhön-Klinikum nicht 

Bad Homburg - Der Fresenius-Konzern hat bei der geplanten Übernahme des Krankenhausbetreibers Rhön-Klinikum zu wenige Aktien angeboten bekommen.

Damit ist die Fusion von zwei der größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland vorerst gescheitert. Bis zum Ende der Frist am Mittwoch um Mitternacht hätten die Rhön-Aktionäre lediglich 84,3 Prozent am Unternehmen angedient, teilte der DAX-Konzern am Freitag in Bad Homburg mit. Nötig gewesen wären mindestens 90 Prozent plus eine Aktie.

dapd

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